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·3 de mayo de 2026
Arne Slot platzt der Kragen – Liverpool-Coach rechnet mit dem VAR ab

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Benjamin Sesko (22) erzielte beim 3:2 von Manchester United gegen den FC Liverpool ein umstrittenes Tor. Reds-Trainer Arne Slot (47) platzt der Kragen – und rechnet mit dem VAR ab.
Beim 2:3 im Old Trafford kassierte das Team von Arne Slot eine bittere Niederlage – und fühlt sich betrogen. Der Grund: das zwischenzeitliche 2:0 durch Benjamin Sesko, das die Reds-Verantwortlichen für irregulär halten.
Der slowenische Stürmer hatte den Ball in der 14. Minute aus kurzer Distanz über die Linie gedrückt. Auf den TV Bildern war zu erahnen, dass der Ball offenbar an Seskos Hand abgeprallt war. Der VAR griff nicht ein. Slot kochte.
"Ich denke, es war eine Berührung mit der Hand. Die Flugkurve des Balls hat sich verändert, also muss es einen Kontakt gegeben haben", stellte der Niederländer nach Abpfiff klar.
Dann holte er zum Rundumschlag aus: "Aber es ist für niemanden eine Überraschung, dass eine VAR-Szene gegen uns ausfällt. Das passiert uns schon die gesamte Saison."
Die Reds belegen als amtierender Meister nur den 4. Tabellenplatz der Premier League, die Kritik am 47-Jährigen wird nicht leiser. Intern soll der Vorstand zwar weiterhin hinter seinem Trainer stehen – doch die Geduld hat Grenzen.
Für Sesko war es der zwölfte Saisontreffer im Trikot der Red Devils. Der Ex-Leipziger, den Manchester United im vergangenen Sommer für 76 Millionen Euro verpflichtet hatte, brauchte 32 Pflichtspielen dafür.
Liverpool hatte den 0:2-Rückstand durch Treffer von Dominik Szoboszlai und Cody Gakpo zwischenzeitlich egalisiert. Doch Kobbie Mainoo sorgte per Distanzschuss für den entscheidenden Treffer zum 3:2 – und sicherte United damit die Champions-League-Qualifikation. Liverpool muss noch warten, ehe das Ticket für die Königsklasse sicher gelöst ist.








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