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·7 de julio de 2026
Aseko-Zukunft bleibt weiter offen: Bayern legt Preisschild fest

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Noel Aseko ist zurück an der Säbener Straße – doch ob der 20-Jährige auch in der neuen Saison das Trikot des FC Bayern tragen wird, ist derzeit völlig offen. Mehrere Klubs buhlen um das Mittelfeld-Talent, besonders Eintracht Frankfurt soll sich intensiv um den U21-Nationalspieler bemühen.
Knapp zwei Wochen vor dem Trainingsauftakt unter Vincent Kompany hat Noel Aseko erstmals wieder auf dem Vereinsgelände des FC Bayern trainiert. Wie die BILD berichtet, absolvierte der Mittelfeldspieler am Montag gemeinsam mit Innenverteidiger-Talent Cassiano Kiala lockere Laufeinheiten und erste Übungen mit dem Ball.
Aseko bereitet sich damit auf die neue Saison vor – allerdings ist noch unklar, bei welchem Verein.
Die Bayern hatten den deutschen U21-Nationalspieler erst kürzlich per Rückkaufklausel von Hannover 96 zurückgeholt. Dort hatte Aseko nach seiner Leihe überzeugt und in 33 Pflichtspielen drei Tore sowie sechs Vorlagen erzielt.
Laut BILD gibt es innerhalb des FC Bayern durchaus Befürworter, die den 20-Jährigen als Backup für das zentrale Mittelfeld im Profikader behalten möchten. Gleichzeitig gilt ein Verkauf in diesem Sommer jedoch als realistisches Szenario.
Vor allem Eintracht Frankfurt soll intensiv an einer Verpflichtung arbeiten. Demnach befinden sich die Hessen bereits in Gesprächen mit der Spielerseite. Im Raum steht ein Vertrag bis 2030 mit der Option auf ein weiteres Jahr.

Foto: IMAGO
Neben Frankfurt sollen sich auch Vereine aus Italien, Spanien und England nach Aseko erkundigt haben.
Die Münchner haben laut BILD allerdings klare Vorstellungen. Demnach fordert der Rekordmeister eine Ablösesumme zwischen zehn und zwölf Millionen Euro für das Eigengewächs, das 2022 von Hertha BSC an den Bayern-Campus wechselte.
Eine endgültige Entscheidung ist bislang noch nicht gefallen. Weder der Spieler noch der FC Bayern sollen sich bereits festgelegt haben. Sollte Frankfurt jedoch ein entsprechendes Angebot vorlegen, könnte Asekos zweites Kapitel beim Rekordmeister schneller enden, als es begonnen hat.







































