Atalanta wirft den BVB aus Königsklasse: Das sagt Ex-Schalker Kolasinac | OneFootball

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·26 de febrero de 2026

Atalanta wirft den BVB aus Königsklasse: Das sagt Ex-Schalker Kolasinac

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Dass Atalanta Bergamo einen 0:2-Rückstand aus dem Hinspiel der Champions-League-Playoffs noch aufholen und darüber hinaus in der regulären Spielzeit das Ausscheiden aus der Königsklasse abwenden würde, daran hätten vor diesem gestrigen Duell vermutlich nicht mehr viele geglaubt. Doch die Italiener bäumten sich auf und erdrückten Borussia Dortmund. Inmitten der jubelnden Traube von Atalanta befand sich auch ein ehemaliger Schalker. Sead Kolasinac, der seit 2023 in Bergamo unter Vertrag steht, sprach nach dem Abpfiff mit einem doppelt breiten Grinsen.

Achtelfinalgegner ist Kolasinac egal

Auf wen Atalanta Bergamo im Achtelfinale der Champions League nun trifft, ist noch nicht klar - das Los entscheidet sich zwischen dem FC Bayern und Arsenal. Das ist Sead Kolasinac aber auch recht egal, wie er deutlich zu verstehen gab. "Mir persönlich egal. Natürlich zwei unglaubliche Weltmannschaften, auf die wir jetzt treffen werden. Aber das gilt es zu genießen. Das werden wir. Und jetzt steht am Wochenende für uns die Liga wieder im vollen Fokus. Morgen wieder Recovery und dann geht es wieder ganz normal unter Alltag wieder los mit der Serie A", sagte der Ex-Schalker nach dem sensationellen Weiterkommen gegen den BVB.


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Große Freude bei Sead Kolasinac nach dem Weiterkommen in der Champions League / Antonino Lagana/GettyImages

Dass dies überhaupt so zustande kam, lag auch am starken Zutun des gestrigen Gegners aus der Bundesliga.

Spielentscheidende Szene sorgte für Verwirrung beim Ex-Schalker

Nach einem Abspielfehler des Dortmunder Keepers Gregor Kobel, der weit vor dem eigenen Tor und außerhalb des Strafraums am Spielaufbau mitwirken wollte, fing Atalantas Mario Pasalic den Ball ab und flankte diesen in den Strafraum der Dortmunder, wo Stürmer Krstovic lauerte und einköpfen wollte. Allerdings wurde Atalantas Angreifer von Ramy Bensebaini am Kopf getroffen, als der Dortmunder akrobatisch klären wollte. Die Folge: Elfmeter für Atalanta und Platzverweis für den BVB-Star. Sead Kolasinac hatte die Szene, die zur Entstehung des spielentscheidenden Moments führte, kaum begriffen.

"Ich wusste erstmal nicht, was passiert ist [...] Als dann der Schiedsrichter entschieden hat, dass wir den Elfmeter bekommen, dann wusste ich erstmal nicht, wer schießt jetzt den Elfmeter? Weil unsere Schützen alle schon ausgewechselt waren."- Sead Kolasinac

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Die Szene die zum Strafstoß für Atalanta führte und den BVB aus der Champions League warf / PIERO CRUCIATTI/GettyImages

"Ich wusste erstmal nicht, was passiert ist", sagte Kolasinac zu der Szene unmittelbar vor dem entscheidenden vierten Treffer seiner Mannschaft. "Ich habe es von Weitem auch nur beobachtet. Dann habe ich gesehen, dass Kristovic, unser Stürmer, blutet. Dann dachte ich, okay, dann muss ein Kontakt da gewesen sein." Dem war so. Krstovic wurde von der Sohle Bensebaininis an der Stirn getroffen und zog sich dabei eine Platzwunde zu. Der Angreifer beendete die Partie mit einem Turban, aber freudestrahlend. Kolasinac verriet allerdings noch, dass nach dem Elfmeterpfiff erstmal Verwirrung herrschte. "Als dann der Schiedsrichter entschieden hat, dass wir den Elfmeter bekommen, dann wusste ich erstmal nicht, wer schießt jetzt den Elfmeter? Weil unsere Schützen alle schon ausgewechselt waren." Der ehemalige Herthaner Lazar Samardzic verwandelte den Elfmeter und schickte sein Team eine Runde weiter.

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