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·26 de febrero de 2026

Auf den 1. FC Köln warten die Wochen der Wahrheit

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Auf den 1. FC Köln warten die Wochen der Wahrheit

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Simon Hense

26 Februar, 2026

Nach drei Spielen in Folge gegen Top-Teams warten in den nächsten Wochen viele direkte Konkurrenten auf die Geißböcke. In diesen Partien muss der FC aber besser punkten als in der Hinrunde: Der 1. FC Köln steht vor den entscheidenden Wochen.

RB Leipzig, der VfB Stuttgart und die TSG 1899 Hoffenheim: Das Programm der vergangenen Wochen hatte es ganz schön in sich für den FC. Aber obwohl es zunächst noch gegen den FC Augsburg und dann am übernächsten Spieltag gegen Borussia Dortmund geht, warten in der kommenden Zeit viele Gegner aus der unteren Tabellenhälfte auf die Geißböcke: Der 1. FC Köln steht vor den entscheidenden Wochen.

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Auf Kristoffer Lund und den 1. FC Köln warten die entscheidenden Wochen

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Zumindest mit Blick auf die Gegner hat der 1. FC Köln wohl die härtesten Wochen der Saison hinter sich. In den vergangenen drei Partien mussten die Geißböcke mit RB Leipzig, dem VfB Stuttgart und der TSG 1899 Hoffenheim nur gegen Champions-League-Kandidaten ran. Ein sehr schweres Programm, das der FC durch den Punkt gegen die Kraichgauer immerhin mit einem kleinen Erfolgserlebnis abschließen konnte. Am übernächsten Spieltag wartet dann mit Borussia Dortmund zwar direkt der nächste harte Gegner, trotzdem leitet das Duell mit dem FC Augsburg am Freitag eine Phase ein, in der das Programm zumindest tabellarisch vermeintlich leichter wird. So treffen die Kölner in den nächsten Wochen auf viele direkte Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg.

Entscheidende Phase bricht an

In den kommenden sieben Spielen geht es für die Geißböcke gegen gleich fünf Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte. So warten an direkter Konkurrenz neben der Mannschaft der Stunde, dem FCA, noch der Hamburger SV, Borussia Mönchengladbach, Werder Bremen sowie St. Pauli auf die Kölner. Außerdem empfangen die Geißböcke noch Dortmund und müssen nach Frankfurt. Insgesamt sieht sieht das Programm damit deutlich leichter aus als in den vergangenen Wochen. Für den FC bedeutet das aber, dass jetzt die entscheidende Phase im Kampf um den Klassenerhalt ansteht. Denn während es in den Partien gegen Leipzig, Stuttgart und Hoffenheim vor allem um Bonuspunkte ging, müssen die Domstädter nun in den direkten Duellen die entscheidenden Zähler holen.

So rechnet Lukas Kwasniok seit Saisonbeginn damit, dass der FC zehn Siege holen müsse, um mit hoher Wahrscheinlichkeit die Klasse zu halten. Zu dieser Marke fehlen noch vier. Dann hätten die Geißböcke 36 Punkte auf dem Konto. Ein Wert, der in den vergangenen zehn Spielzeiten acht Mal gereicht hätte. Nur einmal, 2015/16, hätte die Punktzahl den direkten Abstieg bedeutet. Mit Blick auf die kommenden Gegner wären vier Siege auch nicht unmöglich in den nächsten sieben Spielen. So stecken Bremen und Gladbach momentan in der Krise. St. Pauli wiederum hat wohl trotz Erfolgserlebnissen zuletzt gegen Stuttgart und Werder einen der schlechtesten Kader der Liga. Der FCA stellt den FC ob der aktuellen Form wohl nochmal vor eine schwierige Aufgabe, unmöglich sind Punkte gegen die Fuggerstädter allerdings auch nicht. Mit dem HSV befinden sich die Kölner dagegen eher auf Augenhöhe.

Ausbaufähige Bilanz in der Hinrunde

Allerdings haben sich die Kölner in der Hinrunde in dieser Saisonphase schwer getan. Nur sechs Punkte gab es damals aus den sieben Partien. Der einzige Sieg gelang eben gegen den HSV. Eine solche Bilanz können sich die Geißböcke nicht nochmal erlauben. Ansonsten werden sie am Ende dieser entscheidenden Wochen wohl sehr tief im Abstiegskampf stecken. Und das Restprogramm danach hat es dann wieder in sich: In den letzten vier Saisonspielen wartet mit dem 1. FC Heidenheim nur noch ein direkter Konkurrent auf den FC. Mit Bayer Leverkusen, Union Berlin sowie Bayern München stehen ansonsten schwere Partien für die Geißböcke an. In diesen Begegnungen noch entscheidende Punkte gegen den Abstieg zu holen, wird schwierig.

Umso wichtiger wäre es für die Domstädter, am Freitag gegen den FC Augsburg direkt einen der für Kwasniok verbleibenden vier Siege zu holen. Da trifft es sich gut, dass die Kölner vom vergangenen Wochenende viel Schwung mitnehmen können. Mit einer Leistung wie gegen die Hoffenheimer ist beim FCA durchaus etwas drin – und der 1. FC Köln könnte mit einem sehr wichtigen Erfolgserlebnis in die Wochen der Wahrheit starten.


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