Aus Italien: Aké drei Serie-A-Klubs vor City-Abgang angeboten | OneFootball

Aus Italien: Aké drei Serie-A-Klubs vor City-Abgang angeboten | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: City Xtra

City Xtra

·5 de mayo de 2026

Aus Italien: Aké drei Serie-A-Klubs vor City-Abgang angeboten

Imagen del artículo:Aus Italien: Aké drei Serie-A-Klubs vor City-Abgang angeboten
  • Nathan Aké hat seit der Niederlage gegen Man United im Januar kein Premier-League-Spiel mehr für Man City begonnen
  • Inter Mailand, AC Mailand und Juventus werden als Klubs genannt, denen der Niederländer angeboten wurde
  • Aké müsste wahrscheinlich eine Gehaltskürzung hinnehmen, um nach Italien zu wechseln, da die Klubs mit finanziellen Einschränkungen zu kämpfen haben

Nathan Aké ist von seinem Berater drei verschiedenen Serie-A-Klubs angeboten worden, da seine Zeit bei Manchester City offenbar zu Ende geht. 

Der Verteidiger stand seit der 0:2-Derbyniederlage gegen Manchester United im Januar in der Premier League nicht mehr für Manchester City in der Startelf, was Zweifel an seinen Perspektiven in einer Abwehr aufkommen lässt, die mitten in der Saison durch Marc Guehi verstärkt wurde.


OneFootball Videos


Das erweckt nicht nur den Eindruck, dass der 31-Jährige nicht mehr zu den Plänen von Pep Guardiola gehört, sondern vermittelt auch die Vorstellung, dass der Klub bereit ist, ohne ihn weiterzumachen, da das Sommer-Transferfenster näher rückt.

Nathan Aké steht vor dem Wechsel und könnte sich Bernardo Silva und John Stones beim großen Manchester-City-Exodus anschließen

Welchen Klubs wurde Aké angeboten?

Der Aufstieg von Abdukodir Khusanov hat zu Akés so gut wie feststehendem Abschied aus dem Etihad Stadium beigetragen – schließlich verfügt Guardiola nun über den usbekischen Nationalspieler, Ruben Dias und Guehi, während auch Josko Gvardiol kurz vor der Rückkehr zur Fitness steht.

Wie von Tuttomercatoweb berichtet und von Sport Witness aufgegriffen, haben Akés Berater versucht, einen Weg für seine Zukunft zu ebnen, indem sie den Verteidiger drei Klubs in Italien angeboten haben.

AC Mailand, das schon im Winter versucht hatte, ihn zu verpflichten, gehört ebenso zum Kreis der Interessenten wie Inter Mailand und Juventus; West Ham hält sich bei Aké ebenfalls auf dem Laufenden, nachdem er im Januar kurz vor einem Wechsel zum Klub aus Ostlondon gestanden hatte.

Kann Inter Mailand Aké in diesem Sommer realistisch verpflichten?

City müsste seine Ablöseforderung für Aké, die derzeit bei 10–15 Millionen Euro liegt, senken, wenn er nach Italien wechseln soll – auch wegen seines bis 2027 laufenden Vertrags. Falls sie dazu nicht bereit sind, wäre in diesem Sommer mit ziemlicher Sicherheit eine Leihe die Folge. 

Es gibt weitere Hürden für den Wechsel, denn die italienischen Klubs müssen sich an ein strikt selbst auferlegtes Gehaltsbudget halten und innerhalb dessen wirtschaften. Milans Topverdiener, zum Beispiel Christopher Nkunku und Adrien Rabiot, verdienen jeweils 178.000 Euro pro Woche. 

Akés Gehalt im Etihad Stadium liegt derzeit bei rund 190.000 Euro pro Woche, was bedeutet, dass er definitiv eine Gehaltskürzung akzeptieren müsste, wenn auch nur eine recht kleine, falls ihn ein Klub aus der Serie A verpflichten will.

„Ein schönes Ende“ – Nathan Aké deutet bei Transferinteresse einen Abschied von Man City deutlich an

Könnte Aké sich bei Inter mit Manuel Akanji zusammentun?

Manuel Akanji ist ein Beispiel, an dem sich Aké orientieren kann, wenn er seine Optionen für einen Wechsel ins Ausland abwägt. Der Schweizer Nationalspieler wechselte zu Beginn der Saison auf Leihbasis für eine Spielzeit von Manchester City zu Inter Mailand, mit einer Kaufoption über 15 Millionen Euro, die aktiviert werden kann, nachdem Inter am Wochenende mit einem 2:0-Sieg gegen Parma den Serie-A-Titel gesichert hat.

Wahrscheinlich würde Aké Inter bevorzugen, um mit einem seiner ehemaligen Teamkollegen zu spielen, aber auch, weil sie derzeit die beste Mannschaft in Italien sind.

Inter erreichte in der vergangenen Saison das Finale der UEFA Champions League, wurde dort jedoch von Paris Saint-Germain mit 0:5 klar geschlagen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

Ver detalles de la publicación