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·9 de junio de 2026
Bastien Meupiyou auf dem Radar – Aber kein Angebot vom BVB

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·9 de junio de 2026

Sofern es nach dem Karriereende von Niklas Süle nicht noch zu weiteren Abgängen kommt, ist Borussia Dortmund im Abwehrzentrum eigentlich gut aufgestellt, zumal mit Joane Gadou von Red Bull Salzburg bereits ein vielversprechender Innenverteidiger hinzugeholt wurde. Dennoch machten in den vergangenen Tagen Meldungen die Runde, der BVB habe auch für Bastien Meupiyou vom FC Alverca ein Angebot im zweistelligen Millionenbereich abgegeben.
Zwölf Millionen Euro als Sockelablöse plus Boni von fünf Millionen Euro soll der BVB dem portugiesischen Erstligisten für Meupiyou geboten habe. Tatsächlich aber ist die Personalie nicht wirklich heiß und es gibt bis dato auch kein Angebot seitens der Borussia, wie zunächst die Ruhr Nachrichten und dann auch Sky berichteten.
Dass die Wolverhampton Wanderers, die den 20-Jährigen im Sommer 2024 für rund fünf Millionen Euro vom FC Nantes und dann ein Jahr später nach Alverca abgegeben haben, dem Vernehmen nach auf eine Rückkaufoption verzichten und lieber von ihrer Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von 50 Prozent profitieren wollen, würde die Dortmunder Chancen zwar sicherlich nicht verringern, doch Bedarf hat der BVB momentan nicht.
Laut Sky plant die Borussia vielmehr mit Ramy Bensebaini und Nico Schlotterbeck als Linksfüßer in der Innenverteidigung. Darüber hinaus soll die Entwicklung der eigenen Talente Luca Reggiani und Filippo Mane nicht durch einen weiteren Neuzugang blockiert werden.

Foto: IMAGO / Ball Raw Images
Eine neue Situation könnte sich allerdings ergeben, wenn es noch zu Abgängen kommt. Sprich, wenn Schlotterbeck von seiner wohl bis Mitte Juli gültigen Ausstiegsklausel Gebrauch macht oder Bensebaini nach der WM 2026 mit einem Wechselwunsch vorstellig werden sollte. Aktuell aber ist der Stand, dass der algerische Nationalspieler in Dortmund bleiben will und wird.
Unter dem Strich gehört Meupiyou somit zwar durchaus zu den Spielern, die der BVB auf dem Schirm hat, aber ein konkreter Vorstoß ist derzeit nicht vorgesehen.







































