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·6 de mayo de 2026
Bastoni-Alternative? Barça wird Chelsea-Verteidiger angeboten, der einst 80 Millionen kostete

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Der FC Barcelona sucht nach einer Verstärkung für die Innenverteidigung. Während der Poker um Alessandro Bastoni (27) stockt, taucht nun ein neuer Name auf der Liste der Katalanen auf.
Der geplante Transfer von Alessandro Bastoni entwickelt sich für den FC Barcelona zur Hängepartie. Inter Mailand verlangt mindestens 70 Millionen Euro, ein angebliches Angebot über 45 Millionen sorgte in der Viale della Liberazione nur für ein müdes Lächeln.
Bastoni selbst zögert, familiäre Gründe und die Unterstützung der Inter-Fans machen ihm die Entscheidung schwer. Die Blaugrana schauen sich offenbar nach Alternativen um. Eine könnte in London spielen.
Wie Sky Sport CH berichtet, wurde dem FC Barcelona die Verpflichtung von Wesley Fofana (25, Vertrag bis 2029) angeboten. Die Berater des Franzosen sollen den Kontakt zu den Katalanen gesucht haben.
Dabei wurde Barça offenbar übermittelt, dass und eine Ablöse von 30 Millionen Euro plus Bonuszahlungen für den Innenverteidiger ausreichen könnte. Die geforderte Summe liegt deutlich unter dem, was Inter für Bastoni aufruft.
Das könnte ein entscheidender Faktor für die Katalanen sein, die im Sommer auch noch einen Topstürmer als Lewandowski-Nachfolger holen wollen und finanziell nach wie vor nicht aus dem Vollen schöpfen können. Allerdings wollen die Blaugrana einen Linksfuß für die Zentrale, Fofana ist Rechtsfuß.
Fofana wechselte 2022 für satte 80,4 Millionen Euro von Leicester City an die Stamford Bridge. Den haushohen Erwartungen wurde der Franzose nur phasenweise gerecht. Schwere Verletzungen warfen ihn immer wieder zurück. In der laufenden Saison kommt Fofana wettbewerbsübergreifend auf 34 Einsätz und knapp 2.400 Spielminuten. Zuletzt saß er auf der Bank.
Bastoni ist und bleibt Hansi Flicks (61) Wunschlösung für das Abwehrzentrum. Aber die Deadline, die Barça dem Bastoni-Lager bis Ende Mai gesetzt haben soll, um Druck auf Inter auszuüben, rückt näher. Sollte bis dahin kein Fortschritt erkennbar sein, könnte Fofana womöglich vom Plan B zum Plan A aufsteigen.







































