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·30 de agosto de 2025

Bayern erst souverän, dann wackelig: Knapper Sieg in Augsburg

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Der FC Bayern war am Samstagabend im Topspiel der Bundesliga beim FC Augsburg gefordert. Der Rekordmeister wollte am zweiten Spieltag den zweiten Sieg in der Bundesliga einfahren. Zum Start gewann man mit 6:0 gegen RB Leipzig.

Augsburg hatte zum Start ebenfalls einen Sieg gefeiert und es geschafft, in Freiburg mit 3:1 zu gewinnen. Dabei waren die Fuggerstädter giftig und sehr laufstark.


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Intensives Spiel zwischen Augsburg und Bayern

Der FC Bayern startete in Augsburg sehr furios und hatte in den ersten drei Minuten schon zwei gute Chancen. Luis Diaz verpasste einen Olise-Querpass freistehend nur knapp, wenig später hätte Michael Olise beinahe getroffen. Der FC Bayern hätte also sehr früh in Führung gehen müssen. Auf der Gegenseite zeigte sich Marius Wolf mit einem ersten Abschluss. Es war eine sehr intensiv geführte Partie von beiden Mannschaften. Augsburg setzte Nadelstiche, Bayern hatte in persona Diaz nach 15 Minuten den nächsten guten Abschluss.

Es dauerte deutlich mehr als 20 Minuten, ehe der FC Bayern am Ende in Führung gehen konnte. Nach einer sehr sehenswerten Flanke von Harry Kane war es Serge Gnabry, der die Kugel am Ende per Kopf über die Linie drückte. Bayern drückte jetzt auch und zwar auf das 0:2. Der Rekordmeister hatte eine weitere Chance durch Olise, der zudem auch noch bei einem Zusammenprall einen Elfmeter wollte, aber nicht bekam. Augsburg war weiterhin darum bemüht, die Räume eng zu machen, aber Bayern fand immer wieder Lösungen, kam gut in den Zwischenraum.

Kurz vor dem Pausenpfiff erhöhte Diaz dann auf 2:0. Über die rechte Seite spielte sich der FC Bayern gut durch, einen Querpass drückte er aus kurzer Distanz über die Linie. Das reichte dann, um verdient mit einem 2:0 in die Kabine zu gehen.

Augsburg lässt den FC Bayern zittern

Direkt nach der Pause machte es der FCA den Bayern zu einfach. Nach einem Ball des eigenen Torhüters kam Bayern in Ballbesitz, machte das Spiel schnell. Am Ende kam Olise an die Kugel, setzte seinen Gegenspieler auf den Hosenboden und es stand 0:3. Konrad Laimer hätte das Ergebnis kurz danach beinahe weiter in die Höhe geschraubt, doch er scheiterte an Finn Dahmen. Wiederum dauerte es nur wenige Minuten, ehe der FC Augsburg das 1:3 erzielte. Kristijan Jakic traf am Ende per Direktabnahme mit der Innenseite, ließ Manuel Neuer keine Chance. Die ganz große Augsburger Euphorie kam nun aber nicht auf. Das Spiel bliebt relativ ruhig.

Gewechselt wurde auf beiden Seiten, Bayern brachte unter anderem Aleksandar Pavlovic in die Partie. Bis zur 75. Minute blieb es auch dabei, das sich herzlich wenig tat. Doch dann herrschte plötzlich Chaos in der Abwehr des Rekordmeisters, weswegen Mert Kömür zum 2:3 kam. Sein Schuss ging durch die Beine gleich zweier Defensivspieler, wurde noch leicht abgefälscht, flog in die lange Ecke. Direkt danach hatte Olise eine große Chance auf das 2;4, scheitete aber an Dahmen, genau wie Boey im Nachschuss an sich selbst. Aber auch Augsburg glaubte jetzt an die eigene Möglichkeit. In der 87. Minute hatte Upamecano dann eine gute Möglichkeit auf das vierte Bayerntor, doch auch er scheiterte.

Es blieb hitzig, es war ein Auf und Ab, auch in der Nachspielzeit, in der sich auch Robin Fellhauer noch schwerer verletzte. Für Bayern reichte es am Ende knapp. Es blieb beim 2:3.

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