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·8 de mayo de 2026

Bebou verabschiedet – bleibt der Stürmer dennoch in der Bundesliga?

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Nach sieben Jahren im Kraichgau verabschiedet sich Ihlas Bebou am Ende der Saison von der TSG Hoffenheim. Dennoch könnte der Stürmer der Bundesliga erhalten bleiben – zwei Vereine zeigen Interesse.

Ihlas Bebou hat in Hoffenheim in sieben Jahren nicht nur alles als Spieler durchlebt, auch erreichte der ehemalige Nationalspieler Togos seinen Zenit im Trikot der Kraichgauer. Die vergangenen beiden Spielzeiten waren dagegen zum Vergessen. In der vergangenen Saison musste Bebou nach einer Knie-OP die meiste Zeit zusehen. Aktuell kommt Bebou nur auf sporadische Einsätze. Eine Trennung am Saisonende ist daher eine logische Schlussfolgerung.


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Beide Seiten haben sich darauf verständigt, dass der auslaufende Vertrag nicht verlängert wird. Im anstehenden Heimspiel gegen den SV Werder Bremen wird Bebou daher offiziell verabschiedet.

Sportchef Andreas Schicker sagte dazu: „Ihlas kam in dieser Saison von einer Verletzung zurück und war mit 17 Pflichtspieleinsätzen in dieser Saison ein wichtiger Bestandteil des Teams. Er hat seine Qualitäten immer wieder nachgewiesen und war jahrelang ein Garant für wichtige Tore. Ihlas hat definitiv seine Spuren bei der TSG hinterlassen.“

Union Berlin und Köln dran

Wie „Sky“ berichtet, kann es durchaus der Fall sein, dass man Bebou in der kommenden Saison bei einem anderen Bundesligisten sieht. Laut dem Bericht sind vor allem Union Berlin sowie der 1. FC Köln am variabel einsetzbaren Offensivspieler interessiert. Erste Gespräche sollen bereits stattgefunden haben, jedoch nach dem Ende der Saison intensiviert werden.

Champions League mit Thun?

Eventuell geht es für Bebou in der kommenden Spielzeit auch zum ersten Mal in seiner Karriere ins Ausland. Im selben „Sky“-Bericht wird auch ein Interesse vom FC Thun erwähnt. Die Thuner sind in der vergangenen Woche sensationell als Aufsteiger in der Schweizer Super League zum Meister gekrönt worden.

In der kommenden Saison geht es daher in der 2. Qualifikationsrunde der UEFA Champions League zur Sache. Den international unerfahrenen Thunern könnte der 32-Jährige gut zu Gesicht stehen – auch aufgrund der zunehmenden Belastung.

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