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·31 de julio de 2026
Bericht: BVB setzt sich bei Said El Mala ein Grenze

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Simon Bartsch
31 Juli, 2026
Mangelnden Einsatz oder mangelnde Leistung kann man Said El Mala dieser Tage nicht vorwerfen. Und das, obwohl der Transferwirbel um den 19-Jährigen nicht abebbt. Aktuell gibt es die nächste Wende aus Dortmund.

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Said El Mala hatte Bock. Mit einem seiner obligatorischen Dribblings tankte sich er Offensivspieler durch die Abwehr der „Alten Dame“, suchte wie gewohnt den Abschluss, Fans aber nur den Giebel. Nicht die einzige Aktion im Testspiel der Geißböcke gegen Hertha BSC, bei der der 19-Jährige zeigte, dass er aktuell beim FC voll bei der Sache ist. Und damit dürfte sich ein Eindruck bei Thomas Kessler zunehmend festigen. Umso mehr ich ihm im Training zuschaue, umso weniger habe ich Interesse, ihn abzugeben.“ Der Geschäftsführer „habe richtig Lust, ihn bald wieder bei uns im Stadion zu sehen.“ Zwar sah der Ex-Keeper den Spieler nun nur im deutlich kleineren Koasastadion, das Interesse an EL Mala wird nach dem Auftritt aber ganz sicher nicht gesunken sein.
Dass der FC aber nicht ganz klar kommuniziert, dass der Spieler trotz laufenden Vertrags definitiv in Köln bleiben wird, zeigt, dass man durchaus schwach werden würde. Allerdings nur, wenn auch die richtige Summe auf dem Kölner Tisch landet. Kessler hatte am Donnerstag in einer Medienrunde erklärt, dass die magische Grenze von 50 Millionen Euro ja nie vom FC aufgemacht worden sei. Insofern ist es auch nicht ganz klar, an welcher Ablöse der Geschäftsführer dann nachgeben würde. Wenn es nach der „Bild“ geht, steht aber wiederum fest, dass der BVB bei den kolportieren 50 Millionen aus dem Rennen wäre. Laut der Boulevard-Zeitung gäbe es bei der Borussia intern die Absprache, dass man für den U21-Nationalspieler auf keinen Fall die 50 Millionen bezahlen werde.
Wie berichtet hatte der BVB bereits eine Offerte bei den Geißböcken hinterlegt. Diese zeigten sich davon aber wenig angetan und lehnten umgehend ab. Zwar soll dem Vernehmen nach ein weiteres Angebot vorbereitet werden, doch laut „Bild“ eben nicht in der erhofften Höhe. Und nicht nur das: Beim FC soll es offenbar auch die Meinung geben, dass für den 19-Jährigen möglicherweise sogar mehr Geld drin sein könnte. Immerhin gehen die Experten fest davon aus, dass El Mala schon ab September offizieller Nationalspieler sein wird. Beim FC geht man mit der Thematik ohnehin sehr gelassen um, betont immer wieder, dass beide Varianten vorstellbar seien. El Mala wiederum soll sich einen Wechsel durchaus vorstellen können. Wie unter anderem ebenfalls die „Bild“ berichtet sollen die Dortmunder dem Spieler bereits einen Fünf-Jahres-Vertrag angeboten haben – dem Vernehmen nach mit einem Jahresgehalt von etwa fünf Millionen Euro.


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