Bericht: Liverpool im Rennen um 17-jährigen Stürmer | OneFootball

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·1 de mayo de 2026

Bericht: Liverpool im Rennen um 17-jährigen Stürmer

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Liverpool-Transfernews: Reds beobachten Oskar Pietuszewski bei wachsendem Premier-League-Interesse

Das Bild von Liverpools Sommerrekrutierung wird immer klarer: Record berichtet, dass der Flügelspieler Oskar Pietuszewski vom FC Porto die Aufmerksamkeit einiger der mächtigsten Klubs Europas auf sich zieht.

Der 17-Jährige wechselte erst im Januar von Jagiellonia nach Porto, doch sein Einfluss war sofort spürbar. In 13 Einsätzen erzielte er drei Tore und lieferte zwei Assists – Zahlen, die erklären, warum Liverpool, Newcastle United, Manchester United, Manchester City und Chelsea seinen Fortschritt offenbar alle genau beobachten.


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Das Interesse reicht auch über England hinaus: Atlético Madrid, Borussia Dortmund und Bayern München gehören zu den Vereinen, die ihn aufmerksam verfolgen. Dieses Maß an Aufmerksamkeit für einen Spieler, der noch nicht einmal 18 ist, sagt viel darüber aus, wie schnell Pietuszewski seinen Ruf gesteigert hat.

Warum Liverpool genau hinschaut

Liverpools Bedarf an mehr Tiefe auf den offensiven Außenbahnen wird immer relevanter. Da Mohamed Salahs langfristige Zukunft ungewiss ist und die Mannschaft von Arne Slot auf ein weiteres entscheidendes Sommer-Transferfenster zusteuert, liegt es richtig, dass die Scouting-Abteilung jüngere Optionen mit großem Potenzial prüft.

Pietuszewski passt in dieses Profil. Seine Ausbeute ist beeindruckend, doch sein Gesamtprofil ist wohl noch interessanter. Der Bericht von Record hebt seinen Schnitt von 6,42 Dribblings pro Spiel hervor, dazu ungefähr neun gewonnene Duelle pro Partie. Diese Mischung aus technischer Furchtlosigkeit und Wettbewerbsstärke dürfte Premier-League-Klubs ansprechen, die mehr als nur rohe Kreativität suchen.

Liverpool wurde bereits mit Flügelstürmern wie Yan Diomande und Bradley Barcola in Verbindung gebracht, doch Pietuszewski stellt eine andere Art von Gelegenheit dar. Er ist in seiner Entwicklung noch früher, aktuell potenziell günstiger als etablierte Top-Ziele und spielt für einen Klub, der dafür bekannt ist, Talente zu entwickeln und zu Spitzenpreisen zu verkaufen.

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Foto: IMAGO

Newcastle-Interesse erhöht den Druck

Newcastles Einstieg in das Rennen verändert die Dynamik. Ihre Rekrutierung ist zunehmend aggressiv geworden, insbesondere bei jungen Spielern mit hohem Potenzial, deren Marktwert stark steigen kann.

Das ist wichtig, weil Porto kaum passiv bleiben dürfte. Laut Record will der portugiesische Klub Pietuszewskis Vertrag von Januar 2029 bis Juni 2031 verlängern und seine Ausstiegsklausel über die derzeitigen 60 Millionen Euro hinaus anheben, also auf rund 52 Millionen Pfund.

Porto zahlte 8 Millionen Euro für den Flügelspieler, dazu weitere 2 Millionen Euro an Boni sowie eine Weiterverkaufsklausel von 10 %, die an Jagiellonia geht. Diese Struktur gibt ihnen allen Grund, ihren Vermögenswert zu schützen, bevor der Markt richtig Fahrt aufnimmt.

Die Ausstiegsklausel könnte das Sommer-Rennen bestimmen

Pietuszewski wird am 20. Mai 18 Jahre alt – an diesem Tag kann rechtlich ein langfristiger Vertrag unterschrieben werden. Dieses Datum könnte sich als bedeutend erweisen.

Wenn Liverpool es ernst meint, wird das Timing entscheidend sein. Portos jüngster Umgang mit Rodrigo Mora, dessen Klausel auf 70 Millionen Euro gestiegen ist, deutet darauf hin, dass sie genau wissen, wie man den Wert kontrolliert. Für Liverpool geht es dabei weniger darum, vorschnell einen Deal abzuschließen, sondern vielmehr darum, zu entscheiden, ob Pietuszewski einer der nächsten Top-Flügelspieler ist, bei dem sich ein früher Vorstoß lohnt.

Unsere Sicht – Anfield Index Analyse

Aus Sicht eines Liverpool-Fans ist das genau die Art von Verbindung, die eher spannend als offensichtlich wirkt. Pietuszewski ist noch kein fertiger Spieler, und niemand sollte so tun, als würden 13 Einsätze in Portugal automatisch bedeuten, dass er bereit für die Premier League ist. Dennoch hat Liverpool einige seiner klügsten Transferentscheidungen darauf aufgebaut, Qualitäten zu erkennen, bevor der Preis explodiert.

Die Dribbling-Zahlen stechen heraus. Liverpool fehlte es an genügend Flügelspielern, die aus dem Stand konstant einen Gegenspieler ausspielen können, besonders wenn Spiele langsam und eng werden. Wenn Pietuszewski tatsächlich im Schnitt 6,42 Dribblings pro Spiel hat und rund neun Duelle gewinnt, spricht das ebenso sehr für seine Persönlichkeit wie für sein Talent. Darauf reagiert Anfield in der Regel.

Die Sorge ist natürlich der Preis. Porto ist Experte darin, Versprechen in hohe Ablösesummen zu verwandeln, und sobald Manchester City, Chelsea, Newcastle und Bayern München kreisen, kann der Wert schnell verschwinden. Liverpool kann es sich nicht leisten, jedem angesagten Teenager zu überhöhten Preisen hinterherzujagen.

Trotzdem fühlt sich das nach dem richtigen Markt an, den man erkunden sollte. Salahs spätere Nachfolge lässt sich nicht mit nur einer Verpflichtung lösen, und Slot braucht einen Kader mit Tempo, Unberechenbarkeit und langfristigem Entwicklungspotenzial. Pietuszewski ist vielleicht nicht der große Schlagzeilenname, aber definitiv einer, den man genau beobachten sollte.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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