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·7 de mayo de 2026

Bericht: Liverpool prüft überraschenden Vorstoß für Bundesliga-Stürmer

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Liverpool-Transfernews: Franck Honorat taucht als spannende Option für den Rechten Flügel auf

Die Sommerplanung des FC Liverpool scheint immer klarere und konkretere Formen anzunehmen. Nach dem außergewöhnlichen Neuaufbau im Wert von 450 Mio. Pfund im vergangenen Jahr, durch den Florian Wirtz, Hugo Ekitike und Alexander Isak in Arne Slots Angriffsstruktur integriert wurden, wirkt die nächste Phase weniger glamourös, aber womöglich genauso wichtig.

Laut exklusiven Informationen von Anfield Watch beobachtet Liverpool den Flügelspieler von Borussia Mönchengladbach, Franck Honorat, wobei Vereinsmitarbeiter sogar entsandt wurden, um den Franzosen persönlich zu beobachten. Dieses Detail ist wichtig. Es deutet darauf hin, dass es sich nicht um bloßes Marktgerede handelt, sondern um die Art von Live-Scouting, die oft still im Hintergrund eines Transferfensters läuft, bevor Namen plötzlich ernsthaft werden.


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Salah-Abgang erzwingt ein Umdenken auf den Außenbahnen

Der größere Zusammenhang ist nicht zu übersehen. Mohamed Salah steht vor dem Abschied von Anfield, nachdem er zugestimmt hat, seinen Vertrag über 400.000 Pfund pro Woche ein Jahr vorzeitig aufzulösen, während auch Federico Chiesa angesichts des Interesses aus Italien voraussichtlich gehen wird. Jeremie Frimpong wiederum konnte in offensiven Außenrollen bislang nicht voll überzeugen und hatte Probleme mit konstanter Fitness.

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Foto: IMAGO

Damit blickt Liverpool auf die rechte Seite mit ungewöhnlicher Unsicherheit. Jahrelang gehörte dieser Korridor Salah, nicht nur als Flügelspieler, sondern als Torschütze, Vorlagengeber und prägende Kraft. Ihn direkt zu ersetzen, könnte unmöglich sein. Den Angriff neu auszubalancieren, könnte der klügere Weg sein.

Honorat bietet eine andere Art von Gefahr

Honorat, 29, ist kein Salah-Klon. Er ist Rechtsfuß, bleibt eher breit, sucht das Eins-gegen-eins auf außen und bringt den Ball in den Strafraum. Das macht ihn zu einer faszinierenden potenziellen Besetzung für Isak, dessen Bewegungen besonders dann zur Geltung kommen, wenn die Zuspiele früh und präzise ankommen.

Die Bundesliga-Statistiken zeigen, dass Honorat in dieser Saison 45 Chancen kreiert, sechs Assists geliefert und 37 erfolgreiche Flanken geschlagen hat. Zudem brachte er 79 Flanken aus dem Spiel heraus, womit er ligaweit gemeinsam auf Rang fünf liegt.

Dieses Profil wirkt bewusst pragmatisch. Slot braucht nicht nur Stars, er braucht auch Mechanismen. Wenn Liverpool um Isak als Bezugspunkt im Strafraum herum aufbaut, dann ist Versorgung über die Flügel kein Luxus mehr, sondern eine strukturelle Notwendigkeit.

Bundesliga-Form stärkt die Argumente

Honorats Karriere war eher von einem stetigen Aufstieg als von einem schlagzeilenträchtigen Durchbruch geprägt. Ausgebildet bei OGC Nizza, machte er sich nach seinem Wechsel 2020 bei Brest einen Namen, ehe er 2023 für rund 8 Mio. Pfund nach Gladbach wechselte.

Seit seiner Ankunft in Deutschland hat er neun Tore erzielt und 26 Assists gegeben. Diese Zahlen stehen für Verlässlichkeit, Kreativität und wiederholbare Produktivität. Mit 29 würde er nicht als langfristiges Projekt kommen. Er würde als Spezialist kommen, als ein Spieler, der für eine klar definierte taktische Aufgabe verpflichtet wird.

Unsere Sicht – Anfield Index Analyse

Aus Sicht eines Liverpool-Anhängers ist das genau die Art von Verbindung, die einen kurz innehalten lässt. Es ist nicht der Blockbuster-Name, nach dem sich viele Fans nach Salah instinktiv sehnen, aber es ergibt Sinn, sobald man die Emotionen rund um den Verlust einer Ikone ausblendet.

Honorat wirkt eher wie ein Baustein für den Kader als wie ein Statement-Transfer. Das ist keine Kritik. Liverpool hat bereits massiv in zentrale Offensivspieler investiert, und wenn Isak optimal eingesetzt werden soll, braucht die Mannschaft Breite, die ihm wirklich dient. Zu oft wird Liverpools Angriffsspiel eng, überladen und abhängig von Momenten statt von Rhythmus. Ein Flügelspieler, der von außen ganz natürlich flankt, könnte die Geometrie des Angriffs verändern.

Das Alter ist ein Diskussionspunkt. Mit 29 hätte Honorat keinen offensichtlichen Wiederverkaufswert, und Liverpool hat unter seinem modernen Rekrutierungsmodell grundsätzlich jüngere Profile bevorzugt. Dennoch spricht auch einiges für Erfahrung, besonders nach einem so drastischen Umbruch in der Offensive. Salahs Abgang nimmt Tore, Führungsstärke und Sicherheit mit. Alle drei Dinge in einem Spieler zu ersetzen, ist unrealistisch.

Wenn Honorat als ein Teil eines größeren Plans für den rechten Flügel gesehen wird, vielleicht neben einer jüngeren Option mit höherer Entwicklungsperspektive, dann wirkt diese Verbindung deutlich überzeugender. Er würde Isak mit Zuspielen versorgen, Slot taktische Vielfalt bieten und Liverpool einen anderen Weg durch hartnäckige Defensiven eröffnen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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