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·3 de agosto de 2026

Bericht: Tottenham Hotspur will Liverpool-Star verpflichten

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Neueste Entwicklungen zu Cody Gakpo und Tottenham, da Liverpools Haltung nach einem Update von Fabrizio Romano deutlich wird

Die Transferbewegungen rund um Liverpool nehmen Fahrt auf: Cody Gakpo und Bradley Barcola stehen beide im Mittelpunkt der jüngsten Marktanalyse von Fabrizio Romano. Während sich ein Großteil der allgemeinen Diskussion um Paris Saint-Germain drehte, betreffen die relevantesten Entwicklungen für Liverpool Gakpos Situation und das anhaltende Interesse des Klubs an Barcola.


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Romano machte deutlich, dass Tottenhams Interesse an Gakpo feststeht und schon länger besteht. Er sagte: „Es ist keine Überraschung für euch, wenn ihr dem Kanal folgt, dass Cody Gakpo ein Ziel für Tottenham ist. Ein Name, den ich hier schon mehrere Male für Tottenham Hotspur erwähnt habe.“ Diese Einordnung ist wichtig, weil sie Gakpo zu den Namen zählt, die bereits ernsthaft beobachtet werden, und nicht zu einer neuen oder spekulativen Verbindung.

Laut Romano „hatte Tottenham Kontakte mit der Agentur, die Cody Gakpo vertritt. Tottenham mag den Spieler und glaubt, dass er die richtige Verstärkung für Roberto De Zerbi sein könnte. Jetzt hängt es vom Preis ab.“ Diese Aussagen bringen die Lage klar auf den Punkt. Das Interesse ist da, es gab Kontakt, und der Deal hängt an der Bewertung.

Gakpo bleibt wichtig für Liverpools Pläne

Der wichtigste Teil von Romanos Update war Liverpools Position. Er erklärte: „Liverpool drängt Gakpo nicht hinaus. Liverpool ist sehr zufrieden mit Cody Gakpo.“ Das ist der zentrale Punkt in dieser sich entwickelnden Situation und ein klarer Hinweis darauf, wie Anfield den niederländischen Angreifer aktuell sieht.

Romano ging noch weiter und erklärte, dass jede Veränderung ein bedeutendes Angebot von Tottenham erfordern würde. In seinen Worten: „Der einzige Weg, diese Geschichte zu verändern und Gakpo zu Tottenham ziehen zu lassen und die Tür zu öffnen, denn bislang wollte Liverpool nie die Tür öffnen. Selbst während der Weltmeisterschaft und den ganzen Monat Juli über bestand Liverpool darauf, Cody Gakpo zu behalten.“

Das ist ein bemerkenswertes Detail. Das Festhalten an Gakpo war laut Romano den ganzen Sommer über konstant. Es gab keinen Hinweis darauf, dass Liverpool aktiv einen Verkauf anstrebt. Im Gegenteil: Die Botschaft lautet, dass der Klub ihn schätzt und eine Bewegung nur dann überhaupt in Betracht ziehen würde, wenn sich die Umstände drastisch ändern.

Romano beschrieb diese Schwelle ganz einfach: „Der einzige Weg, die Tür zu öffnen, ist, wenn Tottenham ein wirklich gutes finanzielles Angebot vorlegt. In diesem Fall könnte sich die Haltung ändern, wenn der Spieler gehen will.“ Im Moment mahnte er jedoch zur Vorsicht. „Also verfolgen wir die Gakpo-Geschichte, aber Liverpool drängt den Spieler nicht hinaus. Deshalb sage ich: Das ist kein garantierter Deal. Es wird darüber gesprochen, aber es ist kein garantierter Deal. Denn für Liverpool ist Gakpo immer noch ein wichtiger Spieler.“

Gespräche über Bradley Barcola gehen in die nächste Phase

Neben dem Gakpo-Update skizzierte Romano auch Liverpools Bemühungen um Bradley Barcola. Er sagte: „Nächste Woche sind neue Kontakte zwischen Liverpool und Paris Saint-Germain wegen Bradley Barcola geplant.“ Das deutet darauf hin, dass der Prozess auf Klubebene voranschreitet, auch wenn noch Arbeit zu erledigen ist.

Romanos Einschätzung zur Präferenz des Spielers war direkt. „Jetzt ist es an der Zeit, es auf Klubseite möglich zu machen, denn der Spieler Barcola will zu Liverpool gehen. Barcola ist mehr als offen dafür, sich dem Liverpool-Projekt anzuschließen.“ Das sind deutliche Worte und sie verlagern den Druck auf die Verhandlungen zwischen den beiden Klubs statt auf das Interesse des Spielers.

Es gab auch Kontext zum voraussichtlichen Tempo der Gespräche. Romano sagte: „Mein Gefühl ist, dass das nichts Unmittelbares sein wird. Ich erwarte also nicht, dass er am Montag oder Dienstag geht. Es gibt noch Arbeit zwischen Liverpool und Paris Saint-Germain.“ Im gleichen Atemzug brachte er die Aussicht auf eine längere Hängepartie ins Spiel und ergänzte: „Es besteht die Möglichkeit, dass das in diesem Sommer-Transferfenster zu einer Saga wird, aber das hängt von Liverpool ab und davon, wie viel sie ausgeben wollen.“

Auch die Haltung von Paris Saint-Germain wird in dieser Darstellung klar. „Paris Saint-Germain ist offen für Verhandlungen, aber zu den eigenen Bedingungen, ein teurer Deal.“ Romano unterstrich dann nochmals Liverpools Priorisierung mit den Worten: „Verhandlungen über Barcola werden stattfinden, aber vergesst nicht, dass der Spieler zu Liverpool will und dass Liverpool Barcola als absolutes Top-Ziel betrachtet.“

Das Transferfenster hängt an Preis und Geduld

Wenn es ein übergreifendes Thema in diesen Entwicklungen bei Liverpool gibt, dann ist es der Preis. Romano griff diesen Gedanken mehrfach auf. Bei Gakpo hängen Tottenhams Chancen „vom Preis ab“. Bei Barcola hängen Liverpools Aussichten davon ab, „wie viel sie ausgeben wollen“. In beiden Fällen stehen Verhandlung und Bewertung im Mittelpunkt.

Im Moment kommt die klarste Zusammenfassung von Romano selbst. Bei Gakpo ist die Geschichte aktiv, aber an Bedingungen geknüpft. Bei Barcola ist das Interesse ernsthaft und der Spieler ist sehr interessiert, aber der Prozess ist noch lange nicht abgeschlossen. Liverpools Sommer wird in dieser Momentaufnahme des Marktes von einem Spieler geprägt, den sie behalten wollen, und einem anderen, den sie verpflichten möchten.

Stand jetzt bleibt Gakpo ein wichtiger Spieler für Liverpool, Tottenham bleibt aufmerksam, und Barcola bleibt ein führendes Transferziel, bei dem weitere Gespräche bevorstehen. Damit hat Liverpool in den kommenden Wochen zwei bedeutende Personalien im Blick, die beide von derselben harten Realität des Spitzentransfergeschäfts geprägt sind: Bereitschaft allein bringt einen Deal nur begrenzt voran, die Zahlen müssen stimmen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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