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·4 de marzo de 2026
„Beste Stimmung seit 2020“: Bayern-Stars spüren Triple-Vibes

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Der FC Bayern geht mit breiter Brust in die heiße Phase der Saison. Elf Punkte Vorsprung in der Bundesliga, das Halbfinale im DFB-Pokal erreicht und in der Champions League voll auf Kurs – sportlich könnten die Vorzeichen kaum besser sein. Doch an der Säbener Straße ist es aktuell nicht nur die Tabellenlage, die für Zuversicht sorgt. Es ist vor allem das Gefühl innerhalb der Mannschaft.
Mehrere Bayern-Profis sehen eine entscheidende Parallele zur Triple-Saison 2020 – jenem Jahr, in dem der Rekordmeister Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League gewann. Serge Gnabry fand im Klubmagazin „51“ deutliche Worte: „Ich sehe da schon Parallelen zur Triple-Sieger-Mannschaft von 2020 – auch wenn es noch früh ist für große Aussagen. Aber für mich herrscht aktuell schon die beste Stimmung im Team seit damals.“
Eine bemerkenswerte Einschätzung, schließlich ist Gnabry einer der wenigen verbliebenen Spieler aus jener historischen Saison.
Auch Kapitän Manuel Neuer, der 2013 und 2020 die Königsklasse gewann, unterstreicht den besonderen Teamspirit. „Im Augenblick spielt jeder einen wichtigen Part im Team. Alle fühlen sich wohl und leisten ihren Beitrag“, erklärte der 39-Jährige. Eine Aussage, die viel über die aktuelle Hierarchie verrät: Es gibt keine Grüppchenbildung, keine Unzufriedenheit – jeder kennt seine Rolle.
Hiroki Ito beschreibt die Atmosphäre sogar als mentalen Schlüssel: „Unser Auftreten erinnert mich ein bisschen an die japanische Mentalität. Wir respektieren uns gegenseitig, kämpfen füreinander und geben alles für den Klub.“ Diese Haltung sei nicht nur im Spiel, sondern auch im Training spürbar.
Auch Harry Kane hebt die wachsende Harmonie hervor. „Je mehr ich mit ihnen spiele, desto besser verstehe ich meine Mitspieler“, sagt der Engländer. Die Abläufe greifen, die Automatismen sitzen – ein entscheidender Faktor in der Saisonphase, in der Kleinigkeiten über Titel oder Enttäuschung entscheiden.

Foto: IMAGO
Bevor es in der kommenden Woche zum Champions-League-Achtelfinal-Hinspiel bei Atalanta Bergamo kommt, wartet am Freitagabend zunächst Borussia Mönchengladbach in der Allianz Arena. Die Münchner wollen ihre starke Ausgangslage weiter festigen – mit Selbstvertrauen, aber ohne Übermut.
Der Vergleich mit 2020 mag noch verfrüht sein. Doch eines ist klar: Die Mischung aus sportlicher Dominanz und außergewöhnlichem Teamgeist erinnert tatsächlich an große Bayern-Jahre. Und genau das macht die Konkurrenz derzeit besonders nervös.









































