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·23 de julio de 2026

Boss hilft bei 52-Mio.-Pfund-Transfer von Liverpools Ziel vor Abschluss

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Maxence Lacroix’ Wechsel zu Chelsea ist in diesem Sommer so gut wie bestätigt.


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Ben Jacobs berichtet auf X (ehemals Twitter) – unter Berufung auf Alex Crook von talkSPORT –, dass die Blues einem Deal zur Verpflichtung des Crystal-Palace-Innenverteidigers „nahekommen“. Palace-Vorsitzender Steve Parish soll bei den Verhandlungen eine Rolle gespielt haben.

Liverpool wird Maxence Lacroix in diesem Sommer wohl verpassen

Bei einer Ablöse von mehr als den 52 Mio. Pfund, die Tottenham für Jan Paul van Hecke bezahlt hat, können wir verstehen, warum Liverpool womöglich gezögert hat, ins Rennen einzusteigen.

Daran haben wir gewisse Zweifel, denn der 26-Jährige ist in der Luft nicht ganz so dominant, wie man es sich vielleicht wünschen würde – besonders im Vergleich zu Liverpools Stammpaar in der Innenverteidigung aus der vergangenen Saison.

* Maxence Lacroix im Vergleich zu Virgil van Dijk und Ibrahima Konate in der Premier-League-Saison 2025/26 (Fotmob)

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Vielleicht sind wir in diesem Punkt aber auch etwas zu kritisch, denn sowohl Virgil van Dijk als auch Ibrahima Konate gelten in dieser Kategorie als absolute Elite.

Liverpool braucht weiterhin einen erfahrenen Neuzugang

Unsere Meinung zur Kaderbreite in der Innenverteidigung hat sich nicht geändert.

Liverpool scheint dem Neuzugang Jeremy Jacquet viel abverlangen zu wollen, obwohl er in seiner Karriere bislang noch nie in der Premier League gespielt hat.

Und noch schlimmer: Seine einzige Absicherung (bis Giovanni Leoni, der laut Andoni Iraola noch weit davon entfernt ist, als vollständig fit zu gelten, von seiner Verletzung zurückkehrt) ist der verletzungsanfällige Joe Gomez.

Sehen Sie, wir werden immer der Meinung sein, dass die Reds alles daransetzen sollten, Elite-Spieler nach Anfield zu holen – und das ist vielleicht umso dringlicher, da Van Dijks Vertrag im nächsten Sommer ausläuft.

Aber zum jetzigen Zeitpunkt wäre es hilfreich, etwas Druck herauszunehmen, indem man einen verlässlichen Spieler für das Abwehrzentrum verpflichtet. Denken Sie an eine Kategorie irgendwo zwischen Ragnar Klavan und Joel Matip.

Die Frage nach Virgil van Dijks langfristigem Nachfolger kann man in einem anderen Transferfenster beantworten. Aber im Moment sollte die Priorität doch ganz klar darin liegen, Jacquet nicht ohne Rettungsweste ins kalte Wasser zu werfen.

Lacroix hätte in dieser Hinsicht selbst für gute 50 Mio. Pfund oder so etwas Sicherheit geboten. Umso bedauerlicher also, dass wir Xabi Alonsos Chelsea hier ungehindert haben handeln lassen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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