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·6 de mayo de 2026
Bremen: Französisches Stürmer-Talent vor Wechsel an die Weser

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Bei der Suche nach einem neuen Stürmer ist der SV Werder Bremen in der Ligue 2 fündig geworden. Kenny Quetant von Le Havre AC wird am Donnerstag zum Medizincheck erwartet.
Es ist selten der Fall, dass ein vielversprechendes Talent aus Europa ablösefrei in jungem Alter auf dem Markt ist. Aus diesem Grund wurde in den vergangenen Wochen auch viel zum 19-jährigen Kenny Quetant von Le Havre AC geschrieben. Sowohl innerhalb Frankreichs als auch in Deutschland rissen sich viele Vereine um die Unterschrift des Offensivspielers. Zuletzt hat selbst Le Havre noch einmal alles unternommen, um das Talent in den eigenen Reihen halten zu können. Laut der französischen Zeitung „Le Parisien“ ist das Rennen jedoch entschieden.
Wie die aktuellen Berichte aus Frankreich vermelden, wird Quetant bereits am Donnerstag in der Hansestadt zum Medizincheck erwartet. Die Verhandlungen zwischen dem Management des Stürmers und Werder Bremen sollen in den vergangenen Tagen einen Durchbruch erzielt haben. Man sei sich demnach über einen Vierjahresvertrag einig – Werder hat zudem die Option für ein weiteres Vertragsjahr. Eine Ablösesumme muss Bremen nicht zahlen. Es wird lediglich eine geringe Ausbildungsentschädigung fällig.
Unter anderem setzte sich Bremen gegen den SC Freiburg durch. Auch dort galt Quetant als Kandidat für den Offensivbereich. „Le Parisien“ berichtete vor wenigen Tagen sogar, dass die Breisgauer im Rennen um den Stürmer aus Le Havre in der Pole-Position lägen. Innerhalb Frankreichs war unter anderem Champions-League-Teilnehmer LOSC Lille interessiert.
Mit Quetant sichert sich Bremen einen ungeschliffenen Rohdiamanten. Zwischen Dezember und März setzte man in Le Havre auf den jungen Stürmer. In 9 Einsätzen erzielte Quetant einen Treffer. Zuletzt durfte der 19-Jährige allerdings nicht mehr im Profikader auflaufen oder gar im Spieltagskader stehen. In Le Havre sah man seine Weigerung, einen neuen Vertrag zu unterschreiben, als Affront.
Sportdirektor und Ex-Profi Mathieu Bodmer gab zu, dass es „keine einfache Angelegenheit ist“ und man als Klub seine eigenen Interessen in den Vordergrund stellen müsse.







































