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FC Augsburg

·29 de abril de 2026

Bremen im Check: Die Rettung naht

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Am Samstag, 2. Mai, (15.30 Uhr) ist der FC Augsburg bei Werder Bremen zu Gast. Nach schwierigen Monaten haben sich die Hanseaten zuletzt stabilisiert – der Klassenerhalt ist inzwischen zum Greifen nah.

Nach einem holprigen Saisonstart mit nur vier Punkten aus den ersten fünf Spielen blieb Werder lange hinter den eigenen Erwartungen zurück. In der Hinrunde gelangen lediglich drei Siege, sodass sich der Verein nach zehn sieglosen Partien zu Beginn der Rückrunde von Trainer Horst Steffen trennte. Unter seinem Nachfolger Daniel Thioune, der zuvor bereits beim Hamburger SV und bei Fortuna Düsseldorf an der Seitenlinie stand, präsentierten sich die Grün-Weißen deutlich gefestigter und sammelten bislang 13 Punkte. Als Tabellenzwölfter mit 32 Zählern beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz, den derzeit der FC St. Pauli belegt, inzwischen sechs Punkte – bei nur noch drei ausstehenden Spielen.


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Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den jüngsten Ergebnissen wider. Auf den 3:1-Sieg im Nordderby gegen den HSV folgte ein respektables 1:1 beim Tabellenvierten aus Stuttgart. Maßgeblichen Anteil daran hatte Jens Stage: Der Däne traf im Nordderby doppelt und erzielte auch in Stuttgart die frühe Führung. Insgesamt steht der Mittelfeldspieler bereits bei zehn Saisontoren und zählt damit zu den treffsichersten Akteuren im Bremer Kader. Entsprechend lobte ihn Thioune nach der Partie: „Er ist definitiv ein Unterschiedsspieler für unser Team – und auch ligaweit.“

Dass Stage so treffsicher ist, verweist allerdings auch auf eine gewisse Unwucht im Bremer Kader. Gerade in der Offensive fehlt es den Hanseaten häufig an Durchschlagskraft. Einer, der dort eigentlich helfen sollte, ist Victor Boniface. Der Angreifer fiel zuletzt mit einer Knieverletzung aus, zwischenzeitlich gab es sogar Gerüchte über einen möglichen Abbruch seiner Leihe. Nun gelang ihm jedoch ein schnelles Comeback, gegen Stuttgart stand er erstmals wieder im Kader.

Überhaupt wurde Werder im Saisonverlauf immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen, besonders häufig durch muskuläre Probleme. Hinzu kommen die Kreuzbandrisse von Mitchell Weiser und Keke Topp, die den Bremern zusätzlich zu schaffen machen.

Torloses Hinspiel

Die Bilanz spricht leicht für die Fuggerstädter. In bislang 27 Bundesliga-Duellen gewann der FCA 13 Mal, Werder feierte zehn Siege, vier Partien endeten unentschieden. Auch das Hinspiel zeigte, wie eng diese Begegnungen meist verlaufen: In Augsburg trennten sich beide Teams 0:0. Thioune blickt dennoch selbstbewusst auf die Partie: „Wir gehen mit der Überzeugung in die neue Trainingswoche, Augsburg zuhause schlagen zu können.“

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