Football Italia
·4 de mayo de 2026
Bremer übernimmt Schuld für Fehler bei Juves Remis in Verona

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Gleison Bremer hat sich öffentlich entschuldigt, nachdem ein folgenschwerer Abwehrfehler dazu beigetragen hatte, dass Juventus bei einem Heim-Unentschieden gegen Verona Punkte liegen ließ. Der brasilianische Innenverteidiger räumte ein, dass er es besser hätte machen müssen.
Bremers Fehler passierte, als er innerhalb des eigenen Strafraums versuchte, das Spiel von hinten aufzubauen und Pierre Kalulu finden wollte, der Pass jedoch von Bradaric abgefangen wurde.
Der Flügelspieler von Verona spielte sofort auf Bowie, der ungedeckt war und Di Gregorio am kurzen Pfosten bezwang, um die Gäste in Führung zu bringen.

LEWISBURG, WEST VIRGINIA – 14. JUNI: Gleison Bremer #3 von Juventus kommt vor der offiziellen FIFA Klub-Weltmeisterschaft 2025 am 14. Juni 2025 in Lewisburg, West Virginia, am Flughafen an. (Foto von Michael Owens/Getty Images)
Auf Instagram äußerte sich der Verteidiger kurz nach dem Schlusspfiff mit einer direkten Entschuldigung. „Heute war der Fehler wegen eines Missverständnisses meiner“, schrieb Bremer.
„Ich übernehme die volle Verantwortung, ohne Ausreden. Ich hätte es besser machen müssen. Jetzt sind wir geeinter denn je, bis zum Ende.“
Es war an diesem Abend kein Einzelfall. Berichten zufolge hatte Bremer insgesamt eine schwierige Partie gegen Bowie und zog in Luftduellen und körperlichen Zweikämpfen häufig den Kürzeren.
Trainer Luciano Spalletti sprach den Fehler nach dem Spiel ebenfalls an und bezeichnete ihn als bekannte Schwäche im Spiel seiner Mannschaft.
„Bremer und Kelly sind zwei großartige Verteidiger, was individuelle Qualität und Eins-gegen-eins-Duelle angeht“, sagte Spalletti. „Aber beim Spielaufbau von hinten geben sie etwas ab, das sind Aspekte, mit denen wir leben müssen.“
Der Patzer dürfte die Diskussion über Bremers Ruhe am Ball wieder anheizen und zugleich erneut Aufmerksamkeit auf Aussagen lenken, die der Verteidiger Wochen zuvor in einer Pressekonferenz gemacht hatte.
„Bei Juventus tritt man seit sechs Jahren auf der Stelle, und das darf nicht passieren“, sagte er damals. „Es ist wichtig, wieder zum Gewinnen zurückzukehren. Um als Meister zu gelten, muss man gewinnen, und ich will gewinnen.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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