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·31 de agosto de 2025

Bülter überragt: 1. FC Köln zerlegt Freiburg und feiert perfekten Saisonstart

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Der 1. FC Köln absolvierte am Sonntagabend das erste Heimspiel nach der Bundesliga-Rückkehr und legte einen beeindruckenden Auftritt hin, der in einem souveränen 4:1-Erfolg mündete.

1. FC Köln mit Feldvorteilen und dem Treffer

Vor prächtiger Kulisse verlief die Anfangsphase ausgeglichen, lieferte aber keine Höhepunkte. Die mit sechs Neuzugängen gestarteten Hausherren knüpften an den couragierten Auftritt in Mainz (1:0) an und suchten immer wieder direkt den Weg nach vorne. Den ersten nennenswerten Torschuss gaben aber die Breisgauer durch Maximilian Eggestein ab, dieser landete rund einen halben Meter neben dem Gehäuse von Marvin Schwäbe (18.).


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Fünf Zeigerumdrehungen später erreichte eine Flanke von Kristoffer Lund den am zweiten Pfosten lauernden Jan Thielmann, der jedoch zu zentral abschloss, sodass Noah Atubolu abwehrte. Insgesamt brachte es der 1. FC Köln auf mehr Feldanteile. In der 35. Minute flankte Marius Bülter auf Jakub Kaminski, der vollkommen unbedrängt per Volley unter die Latte vollendete – 1:0.

Die Freiburger Reaktion fiel verhalten aus. Im eigenen Ballbesitz agierte die Auswahl von Julian Schuster recht behäbig. So musste sich Schwäbe in der insgesamt 50 Minuten andauernden ersten Hälfte keiner ernsthaften Herausforderung stellen und nahm gemeinsam mit seinen Teamkollegen eine knappe Führung mit in die Halbzeitpause.

Bülter überragt: Klarer Heimerfolg für den 1. FC Köln

Den Vorsprung baute der 1. FC Köln keine 120 Sekunden nach dem Seitenwechsel aus. Es war fast eine Kopie des ersten Tores. Denn erneut erfolgte eine – diesmal durch Thielmann geschlagene – Flanke von der rechten Seite, die Bülter per Kopf ohne jeglichen Gegenspieler in der Nähe ins lange Eck wuchtete – 2:0. Es kam noch besser für die Domstädter. Denn in der 57. Minute fiel das 3:0. Erneut war Bülter beteiligt, dessen flaches Zuspiel Thielmann per Direktabnahme ins rechte obere Eck beförderte.

Doch nicht nur offensiv wusste das Team von Trainer Lukas Kwasniok, der im Sommer aus Paderborn kam, zu überzeugen. Auch die Abwehrarbeit gefiel sehr. Der SC Freiburg kreierte kaum gefährlich Situationen. Wenn es brenzlig wurde, gelang es immer wieder einem Akteur, den Schuss noch zu blocken. Darüber hinaus hätte der Vorsprung noch klarer ausfallen können, doch Kaminski scheiterte an Atubolu (66.). Auf der Gegenseite hielt Schwäbe gegen Lucas Höler (70.).

Ansonsten geriet die klare Führung jedoch nicht in Gefahr. Im Gegenteil: Der eingewechselte Said El Mala donnerte die Kugel aus dem Gewühl unter die Latte – 4:0 (82.). Der bereits bei der U19-EM auftrumpfende Flügelspieler erzielte allerdings nicht den letzten Treffer des Abends. Eggestein betrieb infolge eines Eckballs von Christian Günter noch leichte Ergebniskosmetik. Das 4:1 tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch. Die Kölner Anhänger sangen bereits vom Europapokal. Nach zwei Spieltagen dürfen sie sich über sechs Punkte sowie Rang drei freuen. Freiburg hingegen geht punktlos in die Länderspielpause.

1. FC Köln – SC Freiburg 4:1 (1:0)

1. FC KölnSchwäbe,-Sebulonsen, van den Berg, Hübers (46. Schmied), Lund (68. Gazibegovic),-Huseinbasic (59. Krauß), Martel, Johannesson,-Thielmann (68. El Mala), Bülter (76. Ache), Kaminski

SC Freiburg: Atubolu,-Kübler (85. Treu), Ginter, Lienhart, Günter,-Eggestein, Manzambi,-Dinkci (46. Röhl), Suzuki (69. Höfler), Grifo (69. Jung),-Höler (85. Adamu)

Tore: 1:0 Kaminski (35.), 2:0 Bülter (47.), 3:0 Thielmann (57.), 4:0 El Mala (82.), 4:1 Eggestein (84.)

(Photo by Lars Baron/Getty Images)

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