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·15 de marzo de 2026

Bundesliga-Boss macht deutliche Brandt-Ansage – und spricht plötzlich von Havertz-Rückkehr

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Steht Julian Brandt vor einer Rückkehr zu Bayer Leverkusen? Klub-Boss Simon Rolfes wird deutlich.

Als Fernando Carro am Samstag beim wilden Spiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern (1:1) plötzlich über eine mögliche Rückkehr von Julian Brandt philosophiert hat, dürften einige Bayer-Fans kurz geträumt haben. Lange hat der Traum aber nicht angehalten, denn schon einen Tag später hat Simon Rolfes einer Rückkehr einen Riegel vorgeschoben.


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"Bin bei Rückholaktionen skeptisch": Bayer-Boss lehnt Brandt-Rückkehr ab

"Ich bin bei Rückholaktionen skeptisch", erklärte Leverkusens Sport-Geschäftsführer im Sport1-Doppelpass und verwies auf den aktuellen Kader: "Wir haben auf der Position mit Ibo Maza einen super Spieler, der sich in den nächsten Jahren hervorragend entwickeln wird. Von daher wird Julian kein Thema bei uns sein."

Carro hatte zuvor von Brandt geschwärmt und ihn als "sensationell" bezeichnet. "Wenn Simon den will, werde ich ihn auf jeden Fall unterstützen." Anlass für die Schwärmerei war das nahende Vertragsende des 29-Jährigen bei Borussia Dortmund. Vergangene Woche hatte BVB-Boss Lars Ricken angekündigt, dass Brandt den Verein nach sieben Jahren im Sommer verlassen wird.

In Leverkusen war der frühere deutsche Nationalspieler 2014 der Sprung zu den Profis gelungen. Insgesamt bestritt er 215 Pflichtspiele für die Werkself und war dabei an 94 Toren direkt beteiligt. Insbesondere mit Kai Havertz bildete Brandt damals ein gefürchtetes Duo – und ausgerechnet den Arsenal-Star würde Rolfes gerne eines Tages wieder im Bayer-Trikot sehen.

Rolfes liebäugelt plötzlich mit Havertz-Rückkehr

Zwar sei er grundsätzlich "kein wirklicher Freund von Rückholaktionen". Doch für Havertz würde er eine Ausnahme machen und sei "gesprächsbereit. Wir haben zum Kai immer einen engen Kontakt, er kommt aus unserer Region. Wenn es die Situation gibt, dann ist Kai immer ein besonderer Spieler, mit dem wir uns auch als ehemaligen Spieler beschäftigen müssen", so Rolfes.

Auch wenn jetzt klar ist, dass Brandt nicht nach Leverkusen zurückkehren wird, bleibt abzuwarten, wohin es den Offensivspieler zieht. Schon vor Rolfes‘ Worten war ein Auslandswechsel deutlich wahrscheinlicher als ein Transfer innerhalb der Bundesliga.

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