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·20 de enero de 2026
BVB-Abschied? Top-Klub nimmt Kovac auf die Shortlist

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·20 de enero de 2026

Unter Niko Kovac spielt Borussia Dortmund eine bislang erfolgreiche Saison. Zwar gibt es immer wieder Diskussionen über die Spielweise und die Nachhaltigkeit dessen, doch punktetechnisch weiß die Mannschaft unter seiner Führung zu überzeugen. Der späte 3:2-Sieg über den FC St. Pauli am vergangenen Wochenende fasst dieses Dilemma wohl bestens zusammen.
Manche Fans sehen die Entwicklung des BVB unter Kovac perspektivisch so kritisch, dass sie eine Trennung zum Saisonende zumindest nicht ausschließen wollen würden. Und das ist tatsächlich ein Thema, das womöglich sogar vom Trainer selbst ausgehen könnte. Der Hintergrund: Kovac ist ein vor allem in England gefragter Coach.
Zuletzt berichtete das englische Portal TEAMtalk, dass Kovac einer der Trainer-Kandidaten von Manchester United für die neue Saison ist. Nun zog auch Sky nach und bestätigte diese Information. Der 54-Jährige stehe auf der Shortlist der Red Devils, die sich bei bzw. über ihn sogar schon erkundigt haben sollen.
Dazu kommt: Die Premier League soll für Kovac nach wie vor ein Wunschziel in seiner Trainerkarriere sein - wenngleich eher perspektivisch. Laut Sky ist es tatsächlich sein Ziel, früher oder später in England an der Seitenlinie zu stehen. Sollte sich etwa das zurzeit noch anfängliche und vorsichtige Interesse von ManUnited über die nächsten Monate konkretisieren, müsste sich Kovac durchaus die Frage stellen, wie häufig sich ihm eine solche Gelegenheit wohl noch bieten wird.
In eine unangenehme Vertragssituation käme der BVB allerdings nicht, ist Kovac noch bis zum Sommer 2027 an den Bundesligisten gebunden. Grundsätzlich ist sowas im Fußballgeschäft zwar kein allzu großes Hindernis, sollten potenzielle Gespräche hinsichtlich einer etwaigen Vertragsauflösung geführt werden, doch zunächst kann Schwarz-Gelb in dieser Thematik entspannt bleiben. Ohnehin ist es zurzeit nur ein theoretisches Thema: Immerhin ist nicht vorausgesetzt, dass ManUnited den vollen Fokus tatsächlich auf Kovac richtet und dass dieser dann überhaupt wechseln wollen würde.
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