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·20 de enero de 2026

BVB ändert seinen Kurs – mehr Kompromissbereitschaft

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Borussia Dortmund will seinen Ansatz anpassen, um sich die Arbeit auf dem Transfermarkt zu erleichtern. Dabei geht es um die Aufnahme von Ausstiegsklauseln in Spielerverträge. Nach Informationen der Bild ist der BVB bereit, seine bisher sehr strikte Haltung in dieser Frage aufzuweichen.

Borussia lockert ihre Linie

In den vergangenen Jahren war die Position von Borussia Dortmund klar: keine Ausstiegsklauseln in den Verträgen mit Spielern. Im Klub ist man sich inzwischen jedoch bewusst, dass diese Haltung ein deutliches Hindernis bei Vertragsverhandlungen darstellt und die Verpflichtung neuer Spieler erschwert.


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Vor anderthalb Jahren machte der BVB eine Ausnahme im Fall von Serhou Guirassy. In seinem Vertrag wurde eine Klausel verankert, die ihm im vergangenen Sommer einen Wechsel für 70 Millionen Euro ermöglicht hätte. Ohne dieses Zugeständnis wäre der Transfer womöglich nicht zustande gekommen.

Aktuell zeigt sich der Klub auch im Fall von Nico Schlotterbeck kompromissbereit, mit dem über einen neuen Vertrag verhandelt wird. Um den Innenverteidiger langfristig an den Verein zu binden, ist Borussia Dortmund bereit, einer Ausstiegsklausel im neuen Kontrakt zuzustimmen.

Laut Bild will der BVB künftig häufiger von seiner bisherigen Linie abweichen und Kompromisse eingehen. Ziel ist es, im immer härter werdenden Wettbewerb auf dem Transfermarkt konkurrenzfähiger zu bleiben.

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