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·25 de marzo de 2026

BVB bleibt hart: Kein finanzielles Risiko bei Jadon Sancho

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Der BVB will sich im Rahmen einer möglichen Rückkehr von Jadon Sancho finanziell nicht weit aus dem Fenster lehnen.

Borussia Dortmund will für Jadon Sancho nicht ins finanzielle Risiko gehen. Wie die Sport Bild berichtet, soll sich sein Gehalt im Falle einer Rückkehr an die Strobelallee bei rund fünf Millionen Euro einpendeln.


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Das wäre in etwa ein Drittel von seinem aktuellen Einkommen, das er bei Manchester United bezieht. Dort läuft sein Vertrag aus, verlängert wird er nicht. Wie üblich in der Branche, werden Spielern bei ablösefreien Wechseln nicht selten üppige Handgelder bezahlt.

Der BVB will bei Sancho darauf verzichten. Sein Gehalt könnte via Bonuszahlungen noch ansteigen – mehr scheint erst mal nicht drin. Die Schwarz-Gelben würden sich vom 26-Jährigen in dieser Angelegenheit große Bescheidenheit wünschen. Sancho selbst soll für eine BVB-Rückkehr bereits grünes Licht gegeben haben, hierfür müssen aber vor allem die finanziellen Parameter stimmen.

BVB hat auch Bedenken bei Jadon Sancho

Beim BVB würden die handelnden Personen anhand von verschiedenen Daten erkannt haben, dass Sancho ein extrem gutes Verhalten unter Gegnerdruck und auf engem Raum hat. Aber: Jene Aktionen finden in England meist im Mittelfeld statt und damit zu weit weg vom gegnerischen Tor.

Darüber hinaus seien die Dortmunder zu der Erkenntnis gelangt, dass Sancho zunächst in einen deutlich besseren Fitnesszustand gebracht werden müsse. Hier würde der BVB auf die Expertise von Trainer Niko Kovac setzen.

Sanchos ehemaliger Mitspieler Marco Reus rät ihm unterdessen zu einer Rückkehr: "Ich rate Jadon in erster Linie, zu schauen, wo er sich wieder wohlfühlt und wieder zu seinem Spiel finden kann. Und wenn das beim BVB ist, dann wäre es sowohl für ihn als auch für Dortmund gut."

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