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·8 de enero de 2026

BVB-Coach Kovač verrät: So steht es vor dem Frankfurt-Spiel um Gregor Kobel

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Niko Kovač (54) kehrt zurück an den Ort eines seiner größten Erfolge. Der Chef-Trainer von Borussia Dortmund gewann 2018 mit Eintracht Frankfurt sensationell den DFB-Pokal. Am Freitag (9. Januar, 20:30 Uhr) empfangen die Hessen den BVB.

Anders als der kommende Gegner absolvierten die Schwarz-Gelben ein Trainingslager im sonnigen Süden. Im spanischen Marbella machte Kovač sein Team fit für die zweite Phase der Saison. Das Fazit des Fußballlehrers fällt positiv aus. „Der Fokus war sehr hoch. Wir haben konzentriert, viel und gut gearbeitet“, berichtet er am Donnerstag im Rahmen der Pressekonferenz vor dem Frankfurt-Spiel.


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Gegen seinen Ex-Klub setzt der gebürtige Berliner auf drei Punkte. „Wir wollen den Abstand nach unten vergrößern. Mit einem Sieg haben wir ein gutes Polster“, bekräftigt Kovač seine Ambitionen. Einfach werde es allerdings nicht. „Wir müssen aber nach der Pause erstmal gut reinkommen. Ich hoffe, dass wir das gegen Frankfurt schaffen“, wünscht sich der BVB-Coach.

„Es wird kein einfaches Spiel“

Eintracht Frankfurt zeichnet sich durch Angriffspower aus. Mit 30 erzielten Treffern verfügen sie ligaweit über die drittbeste Offensive. Die Abwehr erwies sich bisher als Achillesferse. Kein anderes Team kassierte mehr Gegentore als die Adlerträger (30). „Wir haben da einen sehr starken Gegner in der Offensive“, betont Kovač. Daher müsse seine Elf „gut verteidigen“, aber auch die eigenen Chancen nutzen. „Da können wir noch zulegen“, ergänzt er. Der Fußballlehrer wagt eine Prognose: „Es wird kein einfaches Spiel, es wird auf Kleinigkeiten ankommen und 90 Minuten eng sein.“

Nicht zur Verfügung stehen wird Innenverteidiger Aarón Anselmino (20), der aufgrund seiner Oberschenkelverletzung noch kürzer treten muss. Gute Nachricht für den BVB: Anselminos Stammverein FC Chelsea wird die Leihe des Argentiniers nicht vorzeitig beenden.

Ein großes Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Gregor Kobel (28), der sich „verkühlt“ hat, wie Kovač verrät, und zudem über Rückenprobleme klage. Ersatzkeeper Alexander Meyer (34) könnte daher im Deutsche Bank Park auflaufen. Dem Borussen-Trainer bereitet dies kein Kopfzerbrechen. „Falls es nicht reicht, haben wir genug Qualität im Kader, um ihn adäquat und gleichwertig zu ersetzen“, spricht der 54-Jährige der Nummer zwei sein Vertrauen aus.

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