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·25 de febrero de 2026

BVB-Rückkehr wird immer realistischer: Jadon Sancho gibt grünes Licht

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Da sind sie wieder, und konkreter denn je: Jadon Sancho wird wieder beim BVB gehandelt. Der ablösefreie Faktor im Sommer verstärkt die Mutmaßungen. Angeblich gibt es von Spielerseite her grünes Licht für eine erneute Zusammenarbeit.

Am 1. Juni 2024 streifte sich Jadon Sancho zum bis dato letzten Mal das Trikot von Borussia Dortmund über. Damals spielte er mit seinen ehemaligen Kollegen als Leihspieler das Finale in der Champions League gegen Real Madrid. Das Spiel ging mit 0:2 verloren, Sancho ging zurück auf die englische Insel.


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Der BVB soll sich seit Kurzem wieder im Rennen um Sancho befinden, in seiner Heimat wird weiter fleißig über eine Reunion im Sommer berichtet. Dem Portal Football Insider zufolge steht der 25-Jährige einer Rückkehr nach Dortmund offen gegenüber.

Sancho hat also mehr oder weniger grünes Licht für einen erneuten Transfer nach Deutschland gegeben. Aus BVB-Sicht gibt es aber offenbar einen ernsthaften Konkurrenten. Aston Villa, an das Sancho noch bis Saisonende von Manchester United ausgeliehen ist, soll nun überraschend Interesse ein einer permanenten Übernahme zeigen.

BVB-Spur zu Jadon Sancho (noch) nicht konkret

Eine wirklich konkrete Spur zum BVB gibt es bei Sancho offenbar noch nicht. Zur brisanten Personalie hat sich bisher auch noch kein Dortmunder Verantwortlicher geäußert.

Seine Einsatzzeiten bei Aston Villa haben sich in den vergangenen Wochen drastisch zum Positiven verändert, was wiederum Mutmaßungen über einen längeren Verbleib nährt. Den Großteil der zurückliegenden Spiele durfte Sancho von Beginn an absolvieren. "Er wird einen neuen Vertrag brauchen – und vielleicht könnte das hier sein", sagte Villas Trainer Unai Emery.

Für eine Rückkehr zum BVB müsste sowieso alles passen. Und vor allem müsste Sancho zu massiven finanziellen Einschnitten bereit sein. Zunächst müsste er auf den überwiegenden Teil seines üppigen Gehalts in Höhe von 21 Millionen Euro verzichten.

Und auch der Unterschriftsbonus müsste in finanzierbarem Rahmen angesetzt werden. Eine Ablöse wäre immerhin schon mal nicht fällig, denn United will darauf verzichten, die vorhandene Einjahresoption zu ziehen. Sancho steht im Sommer also ablösefrei auf dem Markt.

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