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·25 de mayo de 2026
Champions-League-Sensation: Fàbregas führt Como mit kleinstem Budget der Top-Teams in die Königsklasse

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·25 de mayo de 2026

Cesc Fàbregas (39) hat Como 1907 erstmals in der Vereinsgeschichte in die Champions League geführt – mit einem relativ geringen Gehaltsbudget.
Cesc Fàbregas und Como machten am Sonntag die Quali für die Königsklasse klar. Die Zahlen unterstreichen, wie außergewöhnlich diese sportliche Meisterleistung zu bewerten ist.
Laut Sky Sport Italia liegt das Gehaltsbudget des Klubs bei 47 Millionen Euro – Platz elf von 20 Serie-A-Vereinen. Inter Mailand führt die Liste mit 139 Millionen Euro an, gefolgt von Juventus Turin (129 Millionen) und der Roma (114 Millionen).
Meister Inter zahlt fast dreimal so viel an Gehältern wie Como. Auch Napoli (109 Millionen) und die Roma (114 Millionen) operieren in völlig anderen finanziellen Sphären.
Selbst Juventus, das Como am letzten Spieltag dank des schlechteren direkten Vergleichs hinter sich lassen musste, steckt mit 129 Millionen Euro fast das Dreifache in seinen Kader. Milan, ebenfalls am letzten Spieltag gescheitert, pulvert 100 Mio. in sein Aufgebot.
Inter Mailand: 139 Millionen Euro
Juventus Turin: 129 Millionen Euro
AS Rom: 114 Millionen Euro
SSC Neapel: 109 Millionen Euro
AC Mailand: 100 Millionen Euro
Lazio Rom: 75 Millionen Euro
AC Florenz: 65 Millionen Euro
Atalanta Bergamo: 59 Millionen Euro
FC Turin: 52 Millionen Euro
FC Bologna: 48 Millionen Euro
Como 1907: 47 Millionen Euro
Fàbregas hat damit etwas geschafft, was in der modernen Fußballwelt selten geworden ist: Ein Underdog qualifiziert sich mit einem Mittelklasse-Budget für Europas wichtigsten Klubwettbewerb. Kein anderer CL-Teilnehmer aus der Serie A kommt auch nur annähernd an so niedrige Gehaltszahlen heran.
Die Leistung dürfte den Markt für den Spanier weiter vergrößern. Zuletzt wurden unter anderem der FC Chelsea und der FC Liverpool als mögliche Interessenten gehandelt.
Fàbregas betonte jedoch wiederholt, dass er sich Como verpflichtet fühle. Sein Vertrag läuft bis 2028. Nach der CL-Quali dürfte das Argument, in Como zu bleiben, jedenfalls nicht schwächer geworden sein – im Gegenteil.
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