City Xtra
·1 de julio de 2026
Chelsea erlaubt Maresca Gespräche mit Man City für 2025 – unter Bedingung

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Enzo Maresca erhielt von Chelsea bereits im Oktober 2025 die Erlaubnis, mit Manchester City zu sprechen, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass er die Saison 2025/26 an der Stamford Bridge zu Ende bringen würde, so ein neuer Bericht.
Der zeitliche Ablauf verleiht einer Saga, die bereits Gegenstand offizieller Stellungnahmen beider Klubs war, zusätzliche Konturen, nachdem Maresca am Montag schließlich als Nachfolger von Pep Guardiola im Etihad Stadium bestätigt wurde.
Manchester City bestätigte, dass vertrauliche Gespräche mit Maresca „im Herbst und Winter 2025“ stattfanden, während er noch Cheftrainer von Chelsea war – und der Londoner Klub erklärte in seiner eigenen Stellungnahme, dass er bereits im Herbst 2025 über eine mögliche Gelegenheit informiert worden sei, wonach Maresca Guardiola im Nordwesten nachfolgen könnte.
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Was zuvor von beiden Klubs nur grob umrissen worden war, bekommt nun eine klarere Chronologie, wobei Chelseas Stellungnahme hervorhob, dass Marescas „starker Wunsch“, den Job bei City anzustreben, deutlich geworden sei, obwohl er an einen langfristigen Vertrag gebunden war, den er aus Sicht der Verantwortlichen an der Stamford Bridge nicht einseitig auflösen durfte.
Laut Matt Law und James Ducker vom Telegraph erhielt Maresca, nachdem er Chelsea im Oktober 2025 über sein Interesse informiert hatte, Guardiola nachzufolgen, zunächst die Erlaubnis, mit City zu sprechen – allerdings ausdrücklich mit Blick darauf, die Saison 2025/26 im Südwesten Londons zu beenden, bevor ein Wechsel zustande kommen würde.
Dieses Detail verlegt den Ursprung der Gespräche mehrere Monate weiter zurück, als einige angenommen hatten, und deutet darauf hin, dass Chelseas anfängliche Haltung eher eine bedingte Kooperation als offener Widerstand war. Der Klub schien bereit zu sein, Maresca den Weg zu City zu erleichtern, sofern seine Verpflichtungen an der Stamford Bridge vollständig erfüllt würden.
Diese Vereinbarung zerbrach letztlich, als Maresca am 1. Januar 2026 abrupt zurücktrat – eine Entscheidung, die Chelsea in seiner eigenen Stellungnahme als Enttäuschung für den Klub bezeichnete, da man glaubte, sein Fokus habe sich von der Stamford Bridge entfernt, obwohl er erst im Jahr zuvor gekommen war.
Die Enthüllung, dass die Erlaubnis bereits im Oktober 2025 erteilt wurde, macht das von Chelseas Stellungnahme gezeichnete Bild komplexer, da dort stark die Störung durch Marescas Abgang mitten in der Saison betont wurde, ohne vollständig darzulegen, wie früh der Klub selbst den Kontakt zwischen den beiden Parteien genehmigt hatte.
Für City verleiht dieser zeitliche Ablauf der in der eigenen Stellungnahme geschilderten Version der Ereignisse Glaubwürdigkeit. Darin wurde Maresca als langjähriger Kandidat in der Nachfolgeplanung des Klubs dargestellt und nicht als kurzfristige opportunistische Lösung, wobei Fußballchef Hugo Viana die Rückkehr des Italieners ins Etihad Stadium offenbar klar als wohlüberlegten Prozess ansah.
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Ob in den kommenden Wochen weitere Details zu den Gesprächen aus dem Oktober 2025 bekannt werden, bleibt abzuwarten. Doch da Maresca sich inzwischen in seiner neuen Rolle im Etihad Stadium eingelebt hat und eine Entschädigungsvereinbarung zwischen den beiden Klubs formell getroffen wurde, ist die Saga zu ihrem Abschluss gekommen, wobei City rund 17 Millionen Pfund an Chelsea zahlte für den neuen Cheftrainer.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































