FC Augsburg
·7 de marzo de 2026
Dahmen: "Können viel Gutes mitnehmen"

In partnership with
Yahoo sportsFC Augsburg
·7 de marzo de 2026

Der Lauf des FC Augsburg ist vorerst gestoppt – nach drei Siegen in Serie stand am Ende eine knappe 1:2-Niederlage in Leipzig. Die Stimmen zum Spiel.
Robin Fellhauer: „Es tut weh, durch so ein Tor zu verlieren. Wir haben ein ordentliches Spiel gezeigt und es Leipzig extrem schwer gemacht, aber leider einige Chancen nicht genutzt und uns bei den Gegentoren blöd angestellt. Hinten drin hatten wir heute einen Wahnsinns-Torwart. Positiv ist, dass wir viele Chancen kreieren – die müssen wir in den nächsten Wochen nutzen. Die Niederlage wirft uns nicht um, wir bleiben unserem Plan treu.“
Keven Schlotterbeck: „Wir haben ein sehr gutes Auswärtsspiel gezeigt, waren letztlich aber zu naiv. Wir hatten heute Chancen für gefühlt sieben Spiele und brauchen einfach mehr Killerinstinkt – vorne waren wir nicht kaltschnäuzig genug, hinten müssen wir enger am Mann sein. Das zweite Tor ist maximal unglücklich. Finn hat heute überragend gehalten, wir würden uns freuen, wenn er auf den WM-Zug aufspringen würde.“
Finn Dahmen: „Wir können viel Gutes aus dem Spiel mitnehmen, auch wenn es heute eine unnötige Niederlage ist. Wir hatten mehrfach die Chance, das zweite Tor nachzulegen und Leipzig hat seine Möglichkeiten direkt reingemacht. Es zeigt, dass wir uns weiterentwickelt haben und bei Topteams bestehen können. Mit unserer Qualität ist es möglich, dass wir auch in Dortmund gewinnen können.“
Manuel Baum (Trainer FC Augsburg): „Es war ein Spiel, in dem es rauf und runter ging und das von außen unterhaltsam anzusehen war. Grundsätzlich haben wir gut verteidigt gegen die unfassbare Qualität von Leipzig, umso ärgerlicher ist es, wie wir die zwei Gegentore bekommen. Mit dem Ball haben wir sehr viele Chancen herausgespielt – mit dem Elfmeter, dem Pfostenschuss und der Möglichkeit von Finn am Ende. Wenn wir frühzeitig das zweite Tor machen, gehen wir hier sogar als Sieger vom Platz. Mit der Leistung bin ich, bis auf die Gegentore, zufrieden. Ein Unentschieden wäre am Ende gerecht gewesen.“
Ole Werner (Trainer RasenBallsport Leipzig):
En vivo









































