„Das ist meine Spielweise“ – Tom Krauß und Eric Martel überzeugen im Fight des 1. FC Köln gegen Hoffenheim | OneFootball

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·24 de febrero de 2026

„Das ist meine Spielweise“ – Tom Krauß und Eric Martel überzeugen im Fight des 1. FC Köln gegen Hoffenheim

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„Das ist meine Spielweise“ – Tom Krauß und Eric Martel überzeugen im Fight des 1. FC Köln gegen Hoffenheim

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Hendrik Broschart

24 Februar, 2026

Gegen die TSG Hoffenheim zeigte der FC eine starke Leistung. Auch im Zentrum überzeugten zwei Akteure des 1. FC Köln: So ließen Eric Martel und Tom Krauß Hoffenheim verzweifeln.

Bei dem Unentschieden gegen den Champions-League-Aspiranten aus dem Kraichgau nahmen sie Schlüsselrollen ein für den 1. FC Köln. Eric Martel und Tom Krauß überzeugte als Doppelsechs gegen die TSG.

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Eric Martel und Tom Krauss vom 1. FC Köln

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Das Zahlenwerk des Duells zwischen dem 1. FC Köln und der TSG 1899 Hoffenheim belegte eindrucksvoll, wie groß die Herausforderung für die Geißböcke war, gegen die Gäste aus dem Kraichgau zumindest einen Punkt in Müngersdorf zu behalten. Hoffenheim verbuchte 60 Prozent Ballbesitz, gewann mehr Zweikämpfe. Zudem gaben die Gäste mehr als doppelt so viele Schüsse auf das Tor der Hausherren ab und leisteten sich mit zwölf Fouls ebenfalls die doppelte Anzahl. Dass FC-Trainer Lukas Kwasniok die Sinsheimer im Vorfeld sogar in ihrer Intensität auf eine Stufe mit dem FC Bayern München gestellt hatte, wirkte angesichts dieser Werte keineswegs überzogen. Und doch war dieses Kräftemessen wie geschaffen für insbesondere zwei Akteure im Kölner Trikot, die sich der Wucht entgegenstemmen sollten: Tom Krauß und Eric Martel.

Krauß: „Das gefällt mir, wenn jemand sowas sagt“

Der 24-jährige Krauß führte die meisten erfolgreichen Zweikämpfe für die Geißböcke und verlieh dem Spiel des 1. FC Köln jene physische Präsenz, die es brauchte, um der hohen Intensität der TSG Hoffenheim Paroli zu bieten. Krauß’ destruktive Fertigkeiten waren gefragt. Er störte, schob an, biss sich in direkte Duelle. Der Auftritt des Mittelfeldspielers hat auch beim Gegner Eindruck geschunden: „Andrej Kramaric hat nach dem Spiel gesagt, dass ich nur auf seinen Füßen stand. Das gefällt mir, wenn jemand sowas sagt. Das ist meine Spielweise”, teilte Krauß mit.

Gemeinsam mit seinen hervorragend aufgelegten Kollegen im Kölner Defensivverbund stemmte sich der 24-Jährige gegen eine Hoffenheimer Angriffswelle nach der anderen, so gut es gegen die Gäste in ihrer aktuellen Form eben möglich war. Auch Martel zeigte gegen Hoffenheim, dass die FC-Anhänger sich weiterhin auf ihn verlassen können. In der kritischen Phase kurz nach dem Ausgleich der Gäste durch Ozan Kabak, schickte sich die Ilzer-Elf an, vor dem Halbzeitpfiff sogar noch in Führung zu gehen. Nach einem missglückten Angriff der Geißböcke landete der Ball über einige Stationen im Kölner Sechzehner bei Wouter Burger, der dank eines cleveren Anspiels durch Fisnik Asllani freies Schussfeld hatte. Grätsche im allerletzten Moment verhinderte schließlich, dass sich der Effzeh kurz vor Ende der ersten Hälfte noch das zweite Gegentor fing.

Nachfolge gesichert?

Vor allem nach dem Wechsel schwamm die Kölner Defensive. „In den ersten zehn, fünfzehn Minuten hatten wir gar keinen Plan, das muss man ehrlich zugeben, wir haben gar keinen Zugriff bekommen“, sagte Krauß am Samstag. „Zum Glück machen wir das 2:2, aber ich bin dann zum Trainer gegangen und habe gefragt, was wir machen können, weil die Phase war nicht zufriedenstellend.“ Doch die Kölner fingen sich wieder, waren in der letzten halben Stunde besser. Auch, weil Krauß und Martel auf der Doppelsechs eine richtig gute Leistung abriefen.

Die anhaltend stabilen Leistungen von Krauß sorgen gleich aus mehreren Gründen für Entlastung bei den Domstädtern. Zum einen für den Mittelfeldspieler selbst, der im Falle des Klassenerhalts fest verpflichtet werden dürfte und nach zahlreichen Stationen trotz seines jungen Alters nun eine dauerhafte sportliche Heimat gefunden haben könnte. Zum anderen auf Clubebene: Geschäftsführer Thomas Kessler und Trainer Lukas Kwasniok werden mit Genugtuung registrieren, dass ein möglicher Abgang von Martel mit dem noch geliehenen Mainzer in der aktuellen Verfassung deutlich weniger schwer wiegen würde. Natürlich wäre der Verlust von Martel immer noch schmerzhaft, aber immerhin ist sicher: Krauß ist bereit, die mögliche Vakanz auszufüllen – wenn nicht sogar mehr. Spannend wird sein, ob der 24-Jährige gegen den FC Augsburg (Freitag, 20.30 Uhr) am kommenden Spieltag an die Leistungen vom vergangenen Samstag anknüpfen kann.


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