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·25 de enero de 2026
„Das war dann natürlich direkt der Killer“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Freiburg

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Simon Bartsch
25 Januar, 2026
Nach dem Sieg vergangene Woche lässt der FC die drei Punkte am Sonntagnachmittag im Breisgau: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen Freiburg.

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln
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Linton Maina:
Wir machen zwei einfache Fehler und lassen die Tore zu einfach zu. Vor allem nach dem 1:0, das ist einfach zu schnell. Da sind wir nicht wach. So kurz nach dem Spiel ist das jetzt extrem ärgerlich. Hier war mehr drin – Minimum ein Punkt. Ich bin sogar der Meinung, dass eigentlich noch mehr drin war – so ist das momentan bei uns.
In der ersten und zweiten Halbzeit sind wir gut ins Spiel gekommen – in der zweiten gut rausgekommen. Über die vollen 45 Minuten haben wir bis auf die Elfmeter-Situation wenig zugelassen. Am Ende gab es dann ein paar Konter. Am Ende fehlte vielleicht ein bisschen die Zielstrebigkeit. Bei meiner ersten Chance geht es noch besser, der kann auf das Tor gehen. Wir wollten heute unbedingt, ich glaube, das hat man gesehen. Wir haben aus allen Lagen probiert zu schießen und zu flanken, um Gefahr auszustrahlen. Ich hoffen, dass am Freitag das Glück dann wieder was mehr auf unserer Seite ist.

Marvin Schwäbe
Am Ende sind es ein, zwei Fehlentscheidungen, die man getroffen hat in der ersten Hälfte, die dann direkt zu Gegentoren geführt haben. Hintenraus hatten wir unsere Chancen und ich glaube, es wäre eigentlich ein ausgeglichenes Spiel gewesen.
Zum schnellen Gegentor: Das war natürlich der Anschluss. Da lassen wir uns zu tief reinfallen mit dem langen Ball. Das darf uns so nicht passieren. Da müssen wir das Ding einfach ganz klar klären und versuchen, den Ball so weit wie möglich vom Tor wegzubringen. Das war dann natürlich direkt der Killer für die Euphorie. Das müssen wir einfach besser machen.
Zur besseren zweiten Halbzeit: Wir haben spielerisch ein gutes Spiel gezeigt. Wir haben gut gegen den Ball gearbeitet und uns die Chancen trotzdem kreiert und rausgespielt. Ein bisschen mehr Zielstrebigkeit, ein bisschen mehr Glück in der ein oder anderen Situation und dann gehen wir mit einem 2:2 vom Platz.

Thomes Kessler:
Zum Elfmeter: Der war heute nicht spielentscheidend. Marvin hat den Elfmeter gehalten. Da will ich gar nicht weiter drauf eingehen.
Heute war es eine vermeidbare Niederlage. Wir gehen in Führung und direkt nach einer Anschlusssituation bekommen wir den Ausgleich kurz vor der Halbzeit. Das waren alles so Halbsituationen, wo wir den Ball auch mal in die Füße gespielt bekommen haben und das nicht gut ausspielen. Gerade in der zweiten Halbzeit finde ich, hätten wir ein zweites Tor verdient gehabt – so wie in vielen Spielen in der Saison. Es ist sehr sehr knapp und Kleinigkeiten entscheiden dann heute, die waren aber nicht auf unserer Seite.
Wir haben am Freitag die nächste Chance gegen Wolfsburg die Punkte zu Hause zu holen. Natürlich fährt man nicht glücklich nach Hause, aber die Leistung der Jungs ist heute sicherlich auch kein Beinbruch.

Lukas Kwasniok:
Der Fußball entscheidet sich über Momente. Wir haben eine gute Anfangsphase. Da gehen wir verdient aber auch glücklich in Führung. Es ist ein bisschen schade, dass du dann den guten Start zu Nichte machst. Dann war es ein ausgeglichenes Spiel, es ist nicht so viel passiert in den Strafräumen bis unmittelbar vor der Halbzeitpause. Da haben wir auch nochmal leider eine falsche Entscheidung getroffen und versucht, das Spiel nochmal schnell zu machen vor der Pause und wollten einen Konter fahren. Dann fressen wir den Gegenkonter. Das war bitter. Ich habe trotzdem das Gefühl gehabt, dass hier auch in der zweiten Halbzeit noch was drin gewesen ist. Da hatten wir gleich zwei, drei ganz ordentliche Möglichkeiten auf das 2:2.
Wir haben natürlich Glück, dass die Freiburger uns die Lichter nicht ausschießen mit dem vergebenen Elfmeter. Hintenraus hat es nicht sein sollen. Die Leistung war absolut solide, aber am Ende geht es immer um die Punkte und die haben wir heute nicht auf unserer Haben-Seite.
Mit einem Punkt hätten beide heute leben können. Aber wir haben es nicht geschafft, weil wir in den ein, zwei Momenten den Kürzeren gezogen haben. Deswegen geht die Welt nicht unter. Der Fokus liegt ganz klar schon auf dem Freitagabend – Flutlicht im Kölner Stadion – Heimspiel – wir freuen uns drauf.









































