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·3 de febrero de 2026

Der Bundesliga-Gegnercheck nach der Winterpause

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Was sich bei den anderen Teams getan hat

Diesen Freitag eröffnen wir um 20:30 Uhr mit unserem Heimspiel gegen den FK Austria Wien endlich das Bundesliga-Frühjahr 2026! Bevor es aber losgeht, wollen wir einen Blick auf die Konkurrenz werfen und schauen uns an, was sich in der Winterpause bei den 11 anderen Teams so getan hat. Wie lief deren Vorbereitung und was hat sich bislang am jeweiligen Kader verändert (das Transferfenster ist noch bis Freitag geöffnet)?

LASK (2. Platz | 29 Punkte)

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Die Euphorie-Welle bleibt unter Dietmar Kühbauer vorerst auch nach der Winterpause bestehen, denn mit einem 3:2-Sieg im Stadtderby gegen den FC Blau-Weiß Linz zog der LASK ins Cup-Halbfinale ein.


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Die Linzer weilten zeitgleich mit uns in Belek, was Vertreter beider Mannschaften genutzt haben, sich in den Testmatches gegenseitig auf die Füße zu schauen. Am Transfermarkt blieben die Stahlstädter nicht untätig und haben in der Innenverteidigung mit Xavier Mbuyamba (FC Volendam/Eredivisie) nachgerüstet. Dafür wurden Lenny Pintor (Eyüpspor) und Kevin Lebersorger (BFC Dynamo) ins Ausland verliehen.

Im Grunddurchgang gibt’s zur 20. Runde noch das direkte Duell mit unseren Roten Bullen, wenn wir am Sonntag, den 22. Februar um 17:00 Uhr in der Raiffeisen Arena gefordert sind.

SK Sturm (3. Platz | 28 Punkte)

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Der Jahresbeginn hatte es beim SK Sturm in sich – positiv wie negativ. Zuerst einmal übernahm mit dem früheren Liefering-Coach Fabio Ingolitsch vom SCR Altach ein neuer Cheftrainer, der auch direkt Abwehrchef Paul Koller als Neuzugang mitgebracht hat. Außerdem wurden Jusuf Gazibegovic leihweise aus Köln zurückgeholt und der Schweizer Ryan Fosso fürs defensive Mittelfeld aus der Eredivisie verpflichtet. Dafür verließ Tochi Chukwuani für mehrere Millionen Euro die Blackies Richtung Glasgow Rangers, Tomi Horvat ging zu Bristol City und Tim Oermanns Leihe von Bayer Leverkusen wurde vorzeitig beendet.

Auf ein Trainingslager in Marbella folgten ähnlich wie bei uns zwei UEFA Europa League-Spiele: eine 0:3-Niederlage gegen Feyenoord und ein 1:0-Heimsieg gegen den SK Brann Bergen. Der nationale Pflichtspielauftakt beim Cup-Viertelfinale ging dann richtig in die Hose. Beim SCR Altach verlor die Ingolitsch-Elf gegen sein Ex-Team mit 1:3 in der Verlängerung und muss zudem verletzungsbedingt für mehrere Wochen auf Stammkeeper Khudyakov verzichten.

TSV Hartberg (4. Platz | 26 Punkte)

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Dominik Prokop (Wechsel nach Bosnien zu Zeljeznicar Sarajevo) und Patrik Mijic (Leihe nach Griechenland zu AE Kifisia) haben den Verein im Winter verlassen, dafür hat sich das Team mit zwei Leihen in der Defensive verstärkt. Luca Pazourek kam vom FAK, Konstantin Schopp vom FSV Mainz.

Gegen Hartberg bestreiten wir eines von zwei verbleibenden ADMIRAL Bundesliga-Heimspielen im Grunddurchgang, wenn die Steirer am Sonntag, den 01. März um 17:00 Uhr bei uns zu Gast sind (Karten sind online im Ticket-Shop frei buchbar).

FK Austria Wien (5. Platz | 26 Punkte)

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Am Transfermarkt blieben die Violetten (zumindest bis jetzt) weitestgehend untätig. Luca Pazourek wurde an den TSV Hartberg verliehen. Pflichtspiel hat die Helm-Elf, die fürs Trainingslager in Side (nahe Belek) residierte, noch keines in den Beinen, wenn sie diese Woche bei uns in Salzburg antreten.

Wir eröffnen nämlich das Bundesliga-Frühjahr mit einem Freitagabendspiel um 20:30 Uhr gegen die Veilchen. Karten sind online in unserem Ticket-Shop erhältlich.

SV Ried (6. Platz | 26 Punkte)

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Sportlich ging es nach einem Trainingslager in Belek direkt mit einem Ausrufezeichen los: Man feierte einen 3:0-Sieg im Cup-Viertelfinale gegen den SK Rapid! Verstärkt haben sich die Wikinger im Mittelfeld mit Evan Aisowieren (FAC) und Jussef Nasrawe (Leihe vom FC Bayern). Abgangsseitig wurden mit Mark Grosse (Transfer zum GAK) und Ekain Azkune (Leih-Abbruch) zwei Spieler verabschiedet, die jedoch bislang ohnehin nur sporadische Einsätze verzeichnet hatten.

SK Rapid (7. Platz | 25 Punkte)

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Die im Trainingslager in Benidorm gesammelte Aufbruchstimmung unter Neo-Trainer Johannes Hoff Thorup bekam direkt einen ordentlichen Dämpfer. Im Cup-Viertelfinale kassierten die Hütteldorfer bei der SV Ried nämlich eine 0:3-Klatsche.

Am Transfermarkt könnte sich in diesen Tagen noch etwas tun. Noah Bischof wechselte zum FC Dordrecht in die Niederlande. Zugangsseitig wurde noch nichts vermeldet, noch brodelt die Gerüchteküche mit jeder Menge Namen.

Mindestens ein (Auswärts-)Klassiker steht außerdem noch an, wenn wir den Grunddurchgang beim SK Rapid beschließen – am Sonntag, den 08. März um 17:00 Uhr in Hütteldorf.

Wolfsberger AC (8. Platz | 24 Punkte)

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Nach einem Trainingslager im spanischen Jerez scheinen die Wolfsberger die Herbstform auch nach dem Trainerwechsel gut konserviert zu haben. Mit Chibuike Nwaiwu (Trabzonspor) ging zwar eine wichtige Defensiv-Säule verloren, trotzdem wirken die Kärntner unter Ismail Atalan äußerst stabil. In unserem Cup-Duell letzten Sonntag lieferten uns die Wölfe einen harten Kampf, den wir schließlich (mit deutlichem Chancenplus) mit 1:0 gewinnen konnten.

SCR Altach (9. Platz | 21 Punkte)

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Als einziges Team absolvierten die Altacher kein Trainingslager im Ausland, dafür tat sich im Ländle selbst jede Menge. Trainer Fabio Ingolitsch verließ die Rheindörfler und wechselte zum SK Sturm Graz – Abwehrmann Paul Koller nahm er dabei direkt mit. Verstärkt haben die Vorarlberger dafür die Offensive mit Precious Benjamin, einem Leihspieler von der TSG Hoffenheim.

Das erste Pflichtspiel folgte im Cup-Viertelfinale ausgerechnet gegen die Blackies aus Graz, und da hat der SCRA unter Coach Ognjen Zaric gegen den „Ex“ direkt ein Statement gesetzt! In der Verlängerung setzten sich die Altacher nämlich mit 3:1 gegen den SK Sturm durch und gastieren damit Anfang März im Halbfinale bei uns (Details dazu folgen noch).

WSG Tirol (10. Platz | 21 Punkte)

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Die Tiroler weilten zur Vorbereitung auf Malta, und nach einem schwierigen Vorbereitungsstart gelang ein starker Abschluss mit einem 6:0-Testsieg gegen Austria Lustenau. In Sachen Transfers blieb es ruhig in Wattens. Derzeit stehen noch keine Zugänge zu Buche. Abgang gab es nur jenen von Florian Rieder zu Austria Salzburg.

Grazer AK (11. Platz | 15 Punkte)

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Franz Stolz (TW/Genua CFC), Leon Klassen (LV/Darmstadt 98) und Mathias Olesen (ZDM/Greuther Fürth) sollen die Feldhofer-Truppe im Frühjahr als Leihspieler verstärken. Dafür haben Sadik Fofana (Lecce), Marco Gantschnig (First Vienna), Petar Filipovic (vereinslos) und Tio Cipot (Leih-Abbruch von Spezia Calcio) den GAK verlassen.

Schon am Sonntag, den 15. Februar gibt’s um 14:30 Uhr unser Aufeinandertreffen, wenn wir in Graz zu Gast sind. Davor matchen sich die Grazer bei ihrem Pflichtspielauftakt diese Woche mit dem Wolfsberger AC. 

FC Blau-Weiß Linz (12. Platz | 11 Punkte)

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Zum Abschluss noch eine Truppe, die ihre Zelte wie wir in Belek aufgeschlagen hatte. Die Blau-Weißen mussten sich zum Pflichtspiel-Auftakt im Cup-Viertelfinale ausgerechnet dem Stadtrivalen LASK geschlagen geben, mit 2:3 allerdings nur denkbar knapp.

Verstärkt haben sich die Stahlstädter unter Neo-Trainer Michael Köllner indes mit einem alten Bekannten. Neben Cheick Conde (Leihe vom FC Venedig) wurde nämlich auch Nico Mantl bis Saisonende vom FC Arouca aus Portugal ausgeliehen. Wiedersehen wird es jedoch keines geben, denn beide Grunddurchgangspartien sind gegen uns bereits gespielt und eine Meistergruppen-Teilnahme für die abgeschlagenen Linzer außer Reichweite.

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