FCBinside.de
·13 de marzo de 2026
Der neue Olic? Bayern nimmt Kroatien-Juwel ins Visier

In partnership with
Yahoo sportsFCBinside.de
·13 de marzo de 2026

Der FC Bayern bleibt weiterhin auf der Suche nach vielversprechenden Talenten für die Zukunft. Aktuellen Berichten zufolge haben die Münchner nun offenbar ein Auge auf einen jungen Angreifer aus Kroatien geworfen.
Wie der Präsident von NK Osijek, Robert Spehar, gegenüber der kroatischen Zeitung Sportske Novosti erklärte, gehört der deutsche Rekordmeister zu den Klubs, die Anton Matkovic derzeit genau beobachten.
Spehar machte deutlich, wie groß das Interesse an dem 20-Jährigen mittlerweile ist: „Er wird mit Anrufen von Managern bombardiert – Dinamo, Hajduk, Bayern, ich weiß nicht, wer alles genannt wird. Ich glaube, sein Kopf ist wie eine Trommel.“
Der Klub versuche daher, den jungen Spieler möglichst abzuschirmen. Laut Spehar müsse aktuell sogar jemand aus dem Verein ein Auge darauf haben, wie sich die Situation rund um den Angreifer entwickelt.

Foto: IMAGO
Matkovic steht beim kroatischen Erstligisten NK Osijek unter Vertrag und hat sich dort in den vergangenen Monaten einen Stammplatz erkämpft.
Der U21-Nationalspieler gilt als äußerst laufstarker Offensivspieler und wird in seiner Heimat bereits mit Ivica Olic verglichen – jenem ehemaligen Stürmer, der zwischen 2009 und 2012 auch für den FC Bayern auflief.
Allerdings ist Matkovic kein klassischer Mittelstürmer. Vielmehr zeichnet er sich durch seine hohe Arbeitsrate, seine Mentalität und seine dynamischen Vorstöße aus tieferen Positionen aus.
Seit Anfang Dezember gehört der 20-Jährige fest zur Startformation von Osijek. In den vergangenen zehn Pflichtspielen konnte er dabei zwei Torbeteiligungen sammeln.
Auch wenn diese Zahlen bisher nicht spektakulär wirken, gilt Matkovic in Kroatien als eines der spannendsten Offensivtalente seines Jahrgangs.
Ob der FC Bayern tatsächlich konkrete Schritte in Richtung eines Transfers plant, ist derzeit allerdings offen. Klar ist jedoch: Die Münchner behalten den europäischen Talentmarkt weiterhin genau im Blick.
En vivo









































