Der “Topspiel-Fluch” bleibt bestehen: Der 1. FC Köln verliert gegen Borussia Dortmund mit 1:2 | OneFootball

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·7 de marzo de 2026

Der “Topspiel-Fluch” bleibt bestehen: Der 1. FC Köln verliert gegen Borussia Dortmund mit 1:2

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Der “Topspiel-Fluch” bleibt bestehen: Der 1. FC Köln verliert gegen Borussia Dortmund mit 1:2

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Simon Hense

7 März, 2026

Der FC hatte sich viel für das Heimspiel gegen Dortmund vorgenommen, am Ende steht aber trotz großem Kampf in Unterzahl wieder eine Niederlage. Der 1. FC Köln unterliegt Borussia Dortmund mit 1:2.

Der FC kann den “Topspiel-Fluch” auch im siebten Anlauf nicht ablegen und schlittert nach der Niederlage gegen Borussia Dortmund tiefer in den Abstiegskampf. Der 1. FC Köln unterliegt Borussia Dortmund mit 1:2.

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Eric Martel und Jakub Kaminski beim Duell des 1. FC Köln gegen den BVB

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Vor dem Samstagabendspiel gegen Borussia Dortmund sprach Trainer Lukas Kwasniok über eine besondere Motivation seiner Mannschaft.  „Es ist immer ein erstes Mal. Irgendwann sprichst du dein erstes Wort, fährst das erste Mal mit dem Rad in die Schule. Wir haben in dieser Saison noch kein Spiel am Samstagabend gewonnen“, sagte Kwasniok. „Und dann wird es irgendwann auch einfach Zeit. Es ist ja nicht so, dass wir uns aufs Fahrrad setzen, obwohl wir es gar nicht können. Wir können das.“ Im Verlauf der Trainingswoche habe der Trainer gespürt, dass seine Spieler fest daran glauben, den Fluch der Samstagabendspiele zu beenden und zugleich einen großen Gegner zu schlagen.

Personell gab es dafür jedenfalls Bewegung im Vergleich zum Duell gegen den FC Augsburg. Cenk Özkacar, Marius Bülter und Luca Waldschmidt mussten auf der Bank, für sie rückten Isak Johannesson, Said El Mala und Youssoupha Niang in die Startelf. Für Letzteren war es das Debüt in der Startformation. Der Youngster sollte den Kölnern mit seiner Geschwindigkeit helfen. Ein angekündigter Wechsel konnte jedoch doch nicht stattfinden: Alessio Castro-Montes, dem Kwasniok zwei Tage vor der Partie noch einen Platz in der ersten Elf versprochen hatte, stand nicht im Kader. Der Schienenspieler hatte im Abschlusstraining kleinere Beschwerden und blieb vorsichtshalber außen vor. Wieder im Kader war dagegen Linton Maina, musste aufgrund eines Trainingsrückstands zunächst aber mit einem Platz auf der Bank vorliebnehmen.

Starker Kölner Start

Und zu Beginn legten die Geißböcke direkt mutig los. Schon in der ersten Minute hatten die Kölner die erste gute Chance. Nach einem schnell ausgeführten Einwurf brachte Jakub Kaminski den Ball von der Grundlinie nach innen. Johannessons Volley, bei dem der Isländer den Ball nicht voll erwischte, konnte Ramy Bensebaini aber blocken und die Dortmunder den Ball klären. Nur ein paar Minuten später flankte dieses Mal El Mala von links. Niangs Kopfball-Aufsetzer lenkte Gregor Kobel jedoch über die Latte. Kurz darauf kam auch der BVB zu den ersten Offensivaktionen: Nach einem geblockten Abschluss von Daniel Svensson zielte Marcel Sabitzer aus gut 20 Metern aber zu hoch (9.). Auf der anderen Seite konnte wiederum Maximilian Beier einen Schuss von Kristoffer Lund von der Strafraumkante nach einer Ecke gerade noch blocken.

Nach einer Viertelstunde leistete sich dann Johannesson in der Kölner Defensive einen schlimmen Aussetzer. Serhou Guirassy fing einen schwachen Pass des Isländers ab und steckte auf Beier durch. Dessen Abschluss entschärfte Tom Krauß auf Kosten eines Eckballs. Und bei diesem schlug die Borussia eiskalt zu: Ragnar Ache köpfte die Hereingabe zu kurz raus, sodass Beier den Ball mit einem Kopfball über die gesamte Kölner Abwehr hinweg wieder in den Sechzehner brachte. Dort lenkte Guirassy die Kugel gerade so mit der Sohle an Schwäbe vorbei ins Tor zum 0:1 (16.).

Rote Karte kurz vor der Pause

Und die Führung zeigte Wirkung. Bis auf einen Abschluss ans Außennetz kam der FC erstmal kaum noch nach vorn. Dortmund kontrollierte das Spiel und hatte in der 33. Minute die Chance, die Führung auszubauen – van den Berg konnte jedoch noch blocken. Im Gegenzug kamen dann die Geißböcke aber dann mal wieder zu einer Chance – und die hatte es in sich. Eine Flanke aus dem Halbfeld rutschte zu El Mala auf den zweiten Pfosten durch. Der Youngster zog aus spitzen Winkel aber zu hektisch ab und verfehlte das Tor. Eigentlich hätte der 19-Jährige noch Zeit gehabt, sich den Ball besser zurecht zu legen und an Julian Ryerson vorbeizuziehen. Ebenfalls zu unpräzise war kurz danach Niangs Hereingabe von der Grundlinie, die in den Rücken vom einlaufenden Kaminski kam. In der 39. verfehlte Niang dann selber per Kopf nach einer El-Mala-Flanke das Tor.

Auf der anderen Seite klärte Lund eine Dortmunder Hereingabe im Strafraum direkt auf Guirassy. Dessen Volley-Abnahme hielt Schwäbe jedoch stark. Trotzdem mussten die Kölner kurz vor der Pause einen herben Rückschlag hinnehmen. Jahmai Simpson-Pusey kam in der gegnerischen Hälfte gegen Beier zu spät und trat diesem mit offener Sohle von hinten. Nach VAR-Einsatz änderte Schiedsrichter Daniel Siebert seine Entscheidung von Gelb auf Rot, die Kölner waren also fortan nur noch zu zehnt (44.). Darum musste Kwasniok in der Pause umstellen, Cenk Özkacar kam für Johannesson.

Köln vergibt in Unterzahl den Ausgleich

Aufgeben taten sich die Geißböcke aber nicht. So konnte Lund nach einer Dortmunder Klärung ein paar Minuten nach dem Seitenwechsel aus gut 20 Metern abschließen, stellte Kobel aber vor keine große Herausforderung. Anders sah es etwas später aus. Kaminski zog nach Zuspiel von El Mala aus elf Metern ab, Kobel musste sich lang machen, um an den Ball zu kommen. Den Nachschuss von Niang konnte Ryerson noch blocken. Eiskalter zeigten sich dagegen die Dortmunder in der 60. Minute: Beier zog von links am ausrutschende Krauß vorbei nach innen, spielte einen Doppelpass mit Julian Brandt und behielt frei vor Schwäbe die Nerven: das 0:2. Und es wäre fast noch schlimmer gekommen für die Geißböcke: Einen Abschluss vom eingewechselten Fabio Silva wehrte Schwäbe in der 66. Minute nach vorne ab. Beim Nachsetzen traf Özkacar zuerst den Ball und danach den Dortmunder Angreifer. Darum nahm Siebert den Strafstoß, den er zuerst gegeben hatte, zurück.

In der Folge flachte die Partie weiter ab. Dortmund ließ die Kölner laufen. Diese schafften es in Unterzahl wiederum nicht, Nadelstiche zu setzen, verteidigten aber mit großem Einsatz. Die Chancen blieben dennoch auf Seiten der Dortmunder, auch wenn die wirklichen Hochkaräter ausblieben. Felix Nmecha brachte die Kugel aus dem Rückraum nicht aufs Tor (75.). Silva wiederum bekam aus spitzem Winkel keinen Druck hinter den Ball, sodass Schwäbe diesen sicher aufnehmen konnte. Ebenfalls nicht genau genug zielte Bensebaini aus gut 14 Metern nach einer Ablage von Silva.

Kaminski mit dem Anschluss

Kurz vor Schluss kam dann aber doch nochmal Spannung auf. Eine Kölner Hereingabe konnten die Dortmunder nicht richtig klären, sodass Kaminski im Strafraum von links nach innen zog. Sein Abschluss schlug abgefälscht von Waldemar Anton zum 1:2 im kurzen Eck ein (88.). In der Nachspielzeit verpasste dann der eingewechselte Cenny Neumann eine scharfe Flanke von Marius Bülter knapp, setzte gegen Svensson aber auch sehr stark seinen Ellbogen ein. Kurz darauf konnte Kobel eine scharfe, flache Hereingabe von Linton Maina von der Grundlinie zur Ecke klären. In der Situation reklamierten die Kölner auch ein Handspiel von Yann Couto im Strafraum, das Siebert aber nicht pfiff – eine kontroverse Entscheidung. In der siebten Minute der Nachspielzeit wollten die Geißböcke nach einem Foulspiel im Sechzehner nach einem langen Freistoß erneut einen Elfmeter. Der von Sabitzer gefoulte Özkacar stand zuvor aber im Abseits.

Und so blieb es bei der Niederlage aus Kölner Sicht. Für die Geißböcke geht es in einer Woche direkt mit dem nächsten Topspiel am Samstagabend weiter. Um 18:30 Uhr (Abrufbar im Liveticker auf come-on-fc.com) ist die Elf von Trainer Kwasniok beim Mitaufsteiger Hamburger SV zu Gast.


1.FC Köln: Schwäbe – Lund, Simpson-Pusey, van den Berg, Krauß (86. Heintz) – Martel, Johannesson (46. Özkacar), Kaminski – Niang (75. Maina), Ache (86. Bülter), El Mala (86. Neumann); Gelbe Karten: Bensebaini (45+5), Martel (86.); Rote Karte: Simpson-Pusey (44.); Tore: 0:1 Guirassy (16.), 0:2 Beier (60.); 1:2 Kaminski (88.)

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