„Der war schon krass“: Dieser Bayern-Star beeindruckte Said El Mala | OneFootball

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·3 de enero de 2026

„Der war schon krass“: Dieser Bayern-Star beeindruckte Said El Mala

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Said El Mala ist aktuell nur schwer aufzuhalten. Im Spiel gegen den FC Bayern blieb er aber blass. Schuld daran war auch ein Innenverteidiger der Münchner.

Mit gerade einmal 19 Jahren erobert Said El Mala die Bundesliga im Sturm. In nur 758 Pflichtspielminuten war der Linksaußen an ganzen neun Treffern beteiligt. Beim 1. FC Köln gilt er deshalb als einer der größten Hoffnungsträger, der dabei helfen soll, den Verein vor dem Wiederabstieg zu bewahren.


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An Selbstbewusstsein, auch in der Rückrunde weiter zu performen, fehlt es El Mala keinesfalls. Angst vor seinen Gegenspielern hat er nämlich nicht: „Es gibt jetzt auch keinen Verteidiger in der Bundesliga, bei dem ich denke: An dem komme ich nicht vorbei“, erklärte das Köln-Juwel im Interview mit 11Freunde. Doch sein Bruder Malek hatte einen Spieler im Kopf, an dem Said nicht so leicht vorbeikommen dürfte. Er fragte nach: „Nicht mal Dayot Upamecano?“.

Etwas zögerlich, aber doch ehrlich folgte dann die Antwort El Malas, der von Upamecano dann doch beeindruckt war: „Okay, der war schon krass“, räumte das Offensivjuwel ein. Beim DFB-Pokalspiel Ende Oktober zeigte El Mala gegen den FC Bayern eine seiner bisher schwächsten Leistungen im Effzeh-Trikot. Nach 65 Minuten wurde er ausgewechselt – wohl auch, weil Upamecano und Kollegen ihn so gut im Griff hatten.

El Mala und Upamecano bald Teamkollegen?

Trotz des etwas schwachen Auftritts im direkten Duell hat El Mala mit seinen Leistungen im Rest der Hinrunde das Interesse des FC Bayern geweckt. Dabei sind die Münchner nicht der einzige Topklub, der Interesse am Kölner Flügelspieler zeigt. Auch einige Klubs aus der Premier League haben die Entwicklung El Malas genau im Blick.

Dass er den 1. FC Köln im Sommer überhaupt verlässt, ist allerdings fraglich. Informationen der BILD zufolge ist es durchaus wahrscheinlich, dass El Mala auch in der kommenden Saison noch für die Domstädter aufläuft. Er fühlt sich nämlich im Rheinland äußerst wohl und denkt aktuell nicht an einen Wechsel, wie sein Berater Martin Camona zuletzt in der Sport BILD klarstellte.

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