BMG-News
·24 de febrero de 2026
Deutliche Worte: Straßburger fordert Mohya statt Scally

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·24 de febrero de 2026

Der ehemalige Gladbach-Mitarbeiter und heutige Kommentator Christian Straßburger findet deutliche Worte zur aktuellen Situation rund um Borussia Mönchengladbach. Besonders Joe Scally steht in seiner Kritik im Fokus.
Für Straßburger besitzt der US-Amerikaner aktuell kein Bundesliga-Format. Er könne nicht nachvollziehen, warum Trainer Eugen Polanski weiterhin regelmäßig auf den 23-jährigen Rechtsverteidiger setzt.
Scally kommt derzeit in einer Fünferkette als rechter Schienenspieler zum Einsatz und soll das Offensivspiel der Gladbacher beleben. Doch genau in dieser Rolle sieht Straßburger große Probleme. Der amerikanische Nationalspieler tue sich schwer, die offensiven Anforderungen auszufüllen.
In dieser Saison kommt Scally bislang auf ein Tor und zwei Vorlagen. Für Straßburger ist es daher nicht nachvollziehbar, weshalb Polanski immer wieder auf Scally setzt, anstatt beispielsweise Wael Mohya mehr Einsatzzeit zu geben und damit eine offensivere Ausrichtung zu wählen.
Mit dem aktuellen Offensivspiel der Borussia zeigt sich Straßburger grundsätzlich unzufrieden. Sollte sich daran nichts ändern, sieht er den Klub in akuter Abstiegsgefahr.
Für ihn verkörpert Mohya die fehlende Unbekümmertheit – „der El Mala vom Niederrhein“, wie er es formuliert. Genau diese Frische und Risikobereitschaft fehle der Mannschaft derzeit.
Die deutlichen Worte von Straßburger und der Wunsch nach mehr Einsatzminuten für Mohya dürften viele Gladbach-Fans teilen.
Wie steht ihr zu der Kritik von Straßburger?👉 Schreibt es in die Kommentare!
🖊 Autor: Jan David Busch
📷 IMAGO / Maximilian Koch









































