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·7 de mayo de 2026
Di Marzio: Juventus' Haltung nach Treffen mit Lewandowskis Berater

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Auch wenn ihr Interesse an dem Spieler längst kein Geheimnis mehr ist, bleibt Juventus zurückhaltend, bei Robert Lewandowski zuzuschlagen.
Der Barcelona-Stürmer steht aktuell vor dem Ende seines Vertrags, weshalb seine Zukunft weiter im Ungewissen liegt.
Der Routinier wird im August 38 Jahre alt, doch er hat weiterhin mehrere Interessenten in Europa und darüber hinaus, die um seine Dienste buhlen.
In den vergangenen Wochen haben sowohl Juventus als auch Milan Gespräche mit Lewandowskis Umfeld aufgenommen. Der Berater des Stürmers, Pini Zahavi, war anwesend, als die beiden Serie-A-Riesen im vergangenen Monat im San Siro aufeinandertrafen.
Laut dem italienischen Journalisten Gianluca Di Marzio kehrte Zahavi in dieser Woche für eine zweite Gesprächsrunde nach Italien zurück.
Der Transfermarkt-Experte bestätigte, dass Juventus zu den Klubs gehörte, die in dieser Woche Gespräche mit dem Berater des Spielers führten.
Allerdings betont Di Marzio, dass die Bianconeri in dieser Angelegenheit weiterhin zögern.
Die Juventus-Verantwortlichen halten große Stücke auf den ehemaligen Star von Borussia Dortmund und Bayern München, da er als einer der besten Mittelstürmer seiner Generation gilt.
Doch mit 38 Jahren bleibt dies ein riskantes Unterfangen, zumal der Spieler voraussichtlich ein lukratives Gehalt erwartet.
Neben Lewandowski zieht Juventus gleichzeitig auch andere Stürmer in Betracht, allen voran Randal Kolo Muani, der zuletzt eine positive sechsmonatige Leihe in Turin absolvierte.
Darüber hinaus wird die Zukunft von Dusan Vlahovic großen Einfluss auf die Sommerpläne des Klubs haben. Zum jetzigen Zeitpunkt ist unklar, ob die Bianconeri mit dem Serben eine Einigung über einen neuen Vertrag erzielen werden. Das Schicksal des 26-Jährigen könnte darüber entscheiden, ob Juventus im Sommer nur einen Angreifer oder gleich zwei verpflichten muss.
Daher scheint es, dass die Option Lewandowski zunächst im Hintergrund bleibt, während Damien Comolli und Marco Ottolini versuchen, jüngere Alternativen zu finden.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































