The Football Faithful
·31 de mayo de 2026
Diese drei Spieler trafen im CL-Finale für verschiedene Teams

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Kai Havertz trat einem exklusiven Kreis von Champions-League-Spielern bei, als er im Finale 2026 für Arsenal gegen Paris Saint-Germain traf.
Es ist das zweite Mal, dass Havertz in einem Endspiel getroffen hat, nachdem er bereits in der Ausgabe 2021 für Chelsea ein Tor erzielte. Damit ist er der zehnte Spieler, der in mehreren Finals getroffen hat.
Doch noch beeindruckender: Der deutsche Spielmacher wurde erst zum dritten Spieler, der seit der Umbenennung des Wettbewerbs im Jahr 1992 im Endspiel für verschiedene Teams getroffen hat.
Unglücklicherweise für den 26-Jährigen stand er in diesem Jahr auf der Verliererseite, da PSG im Elfmeterschießen gewann und seinen Titel verteidigte.
Als einziger Spieler, der in drei Finals getroffen hat, erzielte Cristiano Ronaldo 2008 in Moskau gegen Manchester United auf dem Weg zum dritten Champions-League-Titel ein Tor. Anschließend verschoss er seinen Elfmeter im Shootout, nachdem das Spiel 1:1 geendet hatte, doch John Terrys berüchtigter Ausrutscher rettete ihn.
Nach seinem Wechsel zu Real Madrid verwandelte Ronaldo im Finale 2014 gegen Atletico Madrid einen Elfmeter, obwohl Los Blancos zu diesem Zeitpunkt bereits mit 3:1 führten und souverän auf den Sieg zusteuerten. Eine deutlich entscheidendere Rolle spielte er im Finale 2017 gegen Juventus, als er in der 20. Minute das Führungstor erzielte und ihre Führung in der zweiten Halbzeit auf 3:1 ausbaute. Am Ende gewannen sie mit 4:1 und holten sich ihren 12. Titel.
Wie Havertz hat auch Mario Mandzukic in Champions-League-Finals sowohl bei einem Sieg als auch bei einer Niederlage getroffen. 2013 erzielte er das Führungstor, als Bayern München Borussia Dortmund in Wembley besiegte, und 2017 den Ausgleich, als Juventus gegen Real Madrid verlor.
Das erste Mal, dass Havertz überhaupt in der Champions League traf, war im Finale 2021, als Chelsea überraschend gegen den Favoriten Manchester City gewann. Es war das einzige Tor des Spiels und sicherte den Blues ihren zweiten Titel.
Der frühere Star von Bayer Leverkusen eröffnete auch 2026 für Arsenal den Torreigen, als er frei aufs Tor zulief und seinen Abschluss wuchtig in den Winkel jagte. Unglücklicherweise für die Gunners reichte es nicht, um Titelverteidiger PSG zu schlagen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































