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·8 de abril de 2026
„Drei Optionen“: BVB-Boss enthüllt Details zum Schlotterbeck-Poker

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Borussia Dortmund kämpft um die Zukunft von Nico Schlotterbeck. BVB-Boss Lars Ricken macht nun deutlich, welche Optionen auf dem Tisch liegen – und welche der Klub unbedingt vermeiden will.
Im Ringen um die Zukunft von Nico Schlotterbeck hat Borussia Dortmund weiterhin eine klare Zielvorstellung – und zugleich eine Option, die der Klub unbedingt vermeiden möchte. Geschäftsführer Sport Lars Ricken gewährte nun in einem Interview mit der Sport Bild tiefere Einblicke in die laufenden Gespräche und machte deutlich, wie der BVB die Situation bewertet.
„Es gibt ja drei Optionen: Wir verlängern den Vertrag, wir verkaufen ihn im Sommer – oder wir gehen ins letzte Vertragsjahr. Die letzte Option wollen wir alle vermeiden. Das wäre weder für uns noch für Nico gut“, erklärte Ricken. Intern liegt der Fokus klar auf einer Verlängerung mit dem 26-Jährigen.
Trotz der brisanten Vertragslage – Schlotterbecks aktueller Kontrakt läuft bis 2027 – verzichten die Dortmunder bewusst auf Zeitdruck. „Das macht in manchen Fällen vielleicht Sinn, in diesem aber nicht. Die Gespräche sind so respektvoll und vertraulich, dass wir nicht auf künstliche Weise Druck ausüben wollen“, betonte der 49-Jährige.
Schon seit längerer Zeit liegt dem Nationalspieler ein unterschriftsreifer Vertrag vor, der ihn langfristig an den Verein binden soll. Dennoch hat Schlotterbeck seine Entscheidung bislang nicht getroffen. Für Ricken ist das kein ungewöhnlicher Vorgang: „Das ist bei der Vertragssituation und einem Spieler seiner Klasse nicht ungewöhnlich.“ Ein möglicher Einflussfaktor bleibt die jüngste personelle Veränderung auf Führungsebene.

Foto: IMAGO
Nach der Trennung von Sebastian Kehl soll die Spielerseite Anpassungen an bereits besprochenen Vertragsdetails prüfen. Ricken glaubt jedoch nicht, dass die Trennung von Kehl einen maßgeblichen Einfluss auf die laufenden Vertragsverhandlungen hat. „Solch eine Entscheidung muss man aus Überzeugung treffen, nicht aus taktischen Überlegungen. Da waren sich sowohl Sebastian als auch der BVB einig. Ich war bei den meisten Gesprächen ja auch dabei. Außerdem ist klar: Ein Spieler schließt nie einen Vertrag mit einer einzelnen Person ab, sondern immer mit dem Verein.“
Klar ist: Borussia Dortmund möchte bei Schlotterbeck Planungssicherheit – idealerweise durch eine Verlängerung. Ein Abschied im Sommer gilt als mögliche, wenn auch nicht bevorzugte Alternative. Ein Verbleib ohne neue Vereinbarung bis ins letzte Vertragsjahr hingegen steht für den BVB nicht zur Debatte.
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