"Du brauchst Emotionen und die Fans als elften Mann" | OneFootball

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SV Werder Bremen

·30 de agosto de 2025

"Du brauchst Emotionen und die Fans als elften Mann"

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Leonardo Bittencourt & Co. kamen gegen Leverkusen zurück (Foto: W.DE).

Die Stimmen zum Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen

Es war eines dieser Spiele, an die die 42.100 Zuschauer*innen im Weserstadion noch länger zurückdenken werden. Normalerweise war die Begegnung mit zwei Toren in Rückstand und in Unterzahl bereits entschieden, doch Werder bewies beim 3:3-Unentschieden gegen Bayer 04 Leverkusen viel Moral und kam spät zu einem Punkt. WERDER.DE fasst die Stimmen zu den zurückliegenden 90 Minuten zusammen.


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Cheftrainer Horst Steffen: „Was für eine Begeisterung im Stadion. Wir hatten nicht die beste Zeit in den letzten Wochen und dann ist so ein 3:3 in letzter Minute ein tolles Gefühl. Ich bin sehr stolz auf die Leistung der Mannschaft. Die Fans haben uns angepeitscht, sodass das auf die Jungs übergeschwappt ist. Wir brauchten dann das 2:3, um ins Spiel zurückzukommen. Die Jungs wissen, dass sie in schwierigen Zeiten zusammenhalten müssen, und das haben sie gezeigt.“

Torschütze Isaac Schmidt: „Das war das perfekte Debüt für mich. Ich bin einfach richtig glücklich. Vor allem weil wir von einem 1:3-Rückstand zurückgekommen sind. Alle haben nie aufgegeben. Und das ist wirklich nicht einfach, wenn man auch noch mit zehn gegen elf spielt. Als ich das nach meiner Einwechslung gemerkt habe, hat mir das ganz viel Energie gegeben. Das fühlt sich wie ein Sieg an.“

Torschütze Romano Schmid: „Es war wieder mal ein nervenaufreibendes Spiel. Das 3:3 war ein echter Befreiungsschlag. Klar, haben wir uns mehr vorgenommen. Die erste Hälfte war nicht so gut, wir sind erst zum Ende der Halbzeit besser ins Spiel gekommen. Da haben wir dann auch gespürt, dass mehr drin ist. Der Punkt war definitiv wichtig. Die Prinzipien müssen noch besser greifen und wir arbeiten weiterhin hart. Man kann niemandem abstreiten, dass gearbeitet wird. Und daran müssen wir nun anknüpfen.“

Niklas Stark: „Als ich das 3:3 gesehen habe, hat es sich so angefühlt, als wäre ich dabei gewesen. Wir haben in den letzten Minuten die Mentalität gezeigt, das Maximale rauszuholen. Wir freuen uns sehr darüber, dass dann auch noch geklappt hat.“

Leonardo Bittencourt: „Ich müsste in den Archiven schauen, ob ich bei so einem Spiel schon einmal dabei war. Wenn du 1:3 in Unterzahl hinten liegst, dann brauchst du Emotionen und die Fans als elften Mann. Wir mussten den Ball irgendwie in die Nähe des Tores bekommen und nicht mehr hinten rausspielen, am Ende gehört dann auch ein wenig Glück dazu. Der Mut hat sich ausgezahlt.“

Senne Lynen: „Wir sind volles Risiko gegangen und das wurde belohnt. Für mich ist es schade, dass der Ball nicht reingegangen ist, ich bin aber glücklich für den Jungen. Wir müssen weiter arbeiten, ich hoffe, dass wir jetzt auf einem guten Weg sind."

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