Eberl lobt Lennart Karl nach WM-Schock: "Das gefällt mir an ihm" | OneFootball

Eberl lobt Lennart Karl nach WM-Schock: "Das gefällt mir an ihm" | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: fussballeuropa.com

fussballeuropa.com

·8 de junio de 2026

Eberl lobt Lennart Karl nach WM-Schock: "Das gefällt mir an ihm"

Imagen del artículo:Eberl lobt Lennart Karl nach WM-Schock: "Das gefällt mir an ihm"

Lennart Karl (18,) verpasst die WM in Nordamerika. FC Bayern-Sportvorstand Max Eberl dem verletzten Youngster den Rücken – Karl selbst meldet sich mit emotionalen Worten.

Das WM-Aus von Lennart Karl hat die deutsche Nationalmannschaft geschockt. Der Offensivspieler hatte sich im Abschlusstraining vor dem Test gegen die USA einen Muskelbündelriss zugezogen und muss das Turnier in Nordamerika von zu Hause aus verfolgen. Für ihn rückte Assan Ouédraogo von RB Leipzig in den DFB-Kader.


OneFootball Videos


Max Eberl reagierte am Wochenende mit einem öffentlichen Bekenntnis zu seinem Jungprofi. "So ein kurzfristiges Verpassen einer WM tut natürlich extrem weh, und die Nachricht war für den ganzen FC Bayern ein Schock", sagte der Sportvorstand laut Sport.de.

Der Sportvorstand des deutschen Rekordmeisters weiter: "Es ändert nichts daran, wie viel Talent, Leidenschaft und Zukunft in Lenny stecken. Er hatte sich diese WM durch seine überragende erste Profisaison mehr als verdient."

Volle Rückendeckung an der Säbener Straße

Eberl kündigte an, dass Karl in München alle nötige Unterstützung bekomme, "um bald wieder auf dem Platz stehen zu können". Der 18-Jährige habe noch "viele große Turniere" vor sich.

Eberl lobt die hervorragende Einstellung des Youngsters: "Er selbst blickt schon wieder nach vorne und sagt, er wird stärker zurückkommen. Das gefällt mir an ihm."

Karl: "Tut unbeschreiblich weh"

Karl selbst hatte sich zuvor bereits via Instagram zu Wort gemeldet. "Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, aber es tut einfach unbeschreiblich weh, das größte Turnier verpassen zu müssen", schrieb der Offensivspieler. Verletzungen kämen "oft zum unglücklichsten Zeitpunkt."

Karl hatte sich seine Nominierung mit einer starken Debütsaison erarbeitet. In 38 Pflichtspielen für den FC Bayern erzielte er neun Tore und bereitete sieben weitere vor. Beim 4:0 gegen Finnland Ende Mai gab er sein Startelf-Debüt im DFB-Trikot.

Ver detalles de la publicación