Effenberg zur 2026er Deutschen Nationalmannschaft: Neuer oder Baumann? Klarer Ratschlag an DFB-Torwart | OneFootball

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·18 de mayo de 2026

Effenberg zur 2026er Deutschen Nationalmannschaft: Neuer oder Baumann? Klarer Ratschlag an DFB-Torwart

Imagen del artículo:Effenberg zur 2026er Deutschen Nationalmannschaft: Neuer oder Baumann? Klarer Ratschlag an DFB-Torwart

Vor der Fußball-Weltmeisterschaft rückt die Torwartfrage in der Nationalmannschaft weiter in den Fokus. Stefan Effenberg hat Oliver Baumann nun geraten, in der Personalie aktiv zu werden und selbst mit Julian Nagelsmann Kontakt aufzunehmen. Hintergrund ist die mögliche Rückkehr von Manuel Neuer ins DFB-Tor.

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Stefan Effenberg posiert als Sport1-Experte vor dem DFB-Pokal-Achtelfinale zwischen Eintracht Frankfurt und RB Leipzig am 4. Februar 2020 in der Commerzbank Arena in Frankfurt am Main. Der ehemalige Weltklasse-Mittelfeldspieler begleitete das Pokalmatch als TV-Analyst. (Alex Grimm / Bongarts via Getty Images)


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Effenberg rät Baumann zum direkten Draht zu Nagelsmann

Im „Doppelpass“ bei „Sport1“ machte der TV-Experte unmissverständlich klar, wie er an Baumanns Stelle handeln würde. „Wäre ich in der Haut von Oliver Baumann, würde ich jetzt zum Telefon greifen und Nagelsmann selbst anrufen. Und nicht warten bis morgen, übermorgen oder bis Mittwoch, dass er mich mal anruft und meine Rolle vielleicht neu verteilt“, sagte Effenberg.

Der frühere Nationalspieler legte noch einmal nach: „Ich würde ihn selbst anrufen und fragen, und mich dann dementsprechend äußern. Du kannst ja jetzt nicht auf einen Anruf des Bundestrainers warten. Da würde ich selbst die Initiative ergreifen.“

Baumann hatte während der WM-Qualifikation das Tor der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gehütet und dabei überzeugt. Der 35-Jährige stand in dieser Phase zwischen den Pfosten und empfahl sich mit soliden Leistungen für weitere Aufgaben.

Nagelsmann verweist auf Gespräche mit den Spielern

Medienberichten zufolge könnte Manuel Neuer beim XXL-Turnier in den USA, Kanada und Mexiko dennoch tatsächlich sein Comeback in der DFB-Auswahl feiern. Damit bleibt offen, wer bei der Endrunde die Nummer eins ist.

Nagelsmann selbst verwies am Samstagabend im „Aktuellen Sportstudio“ des „ZDF“ auf den vorgesehenen Ablauf bei der Kaderplanung. „Ich halte an meiner Eingangsthese fest, dass ich zuerst das Gespräch mit den Spielern suche. Es wird immer zuerst der Spieler kontaktiert, das hat noch nicht stattgefunden“, sagte der Bundestrainer mit Blick auf die brisante Frage im Tor.

Der 38-Jährige betonte zudem: „Es gibt einen Tag X, wo die Nominierung stattfindet. Wenn ich anfange, nur weil ich mich getrieben fühle und Deutschland über gewisse Themen diskutiert, Dinge vorwegzunehmen und zu verkünden, dann bewerte ich nicht alles, was ich sehe.“ Zugleich stellte er klar, dass „jeder Spieler das Recht habe, die Information von mir zu bekommen. Ich bin weit davon weg, mich treiben zu lassen.“

Seinen vorläufigen WM-Kader wird Nagelsmann am Donnerstag um 13 Uhr präsentieren. Baumann selbst blickte nach dem 34. Bundesliga-Spieltag optimistisch auf seine Perspektive in der Nationalmannschaft und erklärte bei „Sky“, Nagelsmann habe ihm „das Vertrauen ausgesprochen – Punkt!“

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