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·18 de marzo de 2026
Ehemaliger FC-Jugendtrainer soll Kinder missbraucht haben – 1. FC Köln unterstützt bei Ermittlungen

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·18 de marzo de 2026


Redaktion
18 März, 2026
Die Tat in seiner Zeit beim FC soll nicht die einzige sein, die ein heute 43-Jähriger begangen hat. Auch in Bayern soll der in Untersuchungshaft sitzende Ex-Co-Trainer der Kölner Jugend ein Kind missbraucht haben.

Das Trainingsgelände am Geißbockheim
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Auch wenn der Fall bereits Jahre zurückliegt, verliert er nicht an Brisanz. Wie die „Bild“ am Mittwoch berichtet, soll ein ehemaliger Jugendtrainer des 1. FC Köln auch in seiner Zeit beim FC ein Kind missbraucht haben. 2009 nahm der Coach seine Arbeit am Geißbockheim auf und trainierte als Co-Trainer die U10-Junioren. In Köln soll der Mitarbeiter dann seine erste Tat begangen haben. Es handele sich um einen zehnjährigen Jungen aus Bayern, den der Trainer nach Köln eingeladen haben soll. Aktuell sitzt der Deutsche wegen des Verdachts des Kindesmissbrauchs in Untersuchungshaft.
Auch 2014 soll der heute 43-Jährige übergriffig geworden sein und sich an einem 12-jährigen Jungen vergangen haben. Dieses Mal allerdings in Bayern, wo er bei einem Verein in Oberhaching arbeitete. „Es besteht ein Zusammenhang mit seiner Funktion als Fußballtrainer“, äußerte Staatsanwältin Juliane Grotz gegenüber der „Bild“. Der mutmaßliche Täter sitzt bereits seit Dezember 2025 in Untersuchungshaft. Im Zuge der Ermittlungen kontaktierten die zuständigen Beamten über 70 mögliche Betroffene – so auch den 1. FC Köln.
Die Münchener Zuständigen ermitteln nun auch im Kölner Umfeld und haben den FC in einem Schreiben über den Vorfall informiert. „Der 1. FC Köln unterstützt die Staatsanwaltschaft bei der Aufklärung des Sachverhalts selbstverständlich vollumfänglich und hat den Behörden umgehend geantwortet“, zitiert die „Bild“ den Verein. „Dem 1. FC Köln waren die im Raum stehenden Vorwürfe bis zum Eingang des behördlichen Schreibens gänzlich unbekannt. Es lagen zu keinem Zeitpunkt entsprechende Verdachtsmomente vor. Grundsätzlich nehmen wir das Thema Kinder- und Jugendschutz beim 1. FC Köln außerordentlich ernst.“
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