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·29 de abril de 2026
Eichhorn-Transferpoker: So will Bayern den BVB ausstechen

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·29 de abril de 2026

Der FC Bayern treibt seine Planungen für die Zukunft weiter voran – und hat dabei ein deutsches Top-Talent fest im Blick. Im Werben um Kennet Eichhorn entwickelt sich aktuell ein spannender Zweikampf mit Borussia Dortmund, der einmal mehr die strategische Bedeutung junger Spieler im modernen Fußball unterstreicht.
Der 16-jährige Mittelfeldspieler von Hertha BSC gilt als eines der größten Versprechen seines Jahrgangs. Nach dem verpassten Aufstieg stehen die Berliner wirtschaftlich unter Druck, weshalb ein Verkauf im Sommer immer wahrscheinlicher wird. Laut der Berliner Zeitung gehört Eichhorn neben Torhüter Tjark Ernst zu den heißesten Kandidaten für einen Abgang.
Während der BVB im Rennen um den Junioren-Nationalspieler aktuell finanziell die Nase vorn haben soll, arbeitet der FC Bayern an einer alternativen Lösung – und könnte damit den entscheidenden Vorteil auf seiner Seite haben.
Nach Informationen von Sky genießt Eichhorn an der Säbener Straße intern einen hervorragenden Ruf. Die Verantwortlichen sehen in ihm einen „Mann der Zukunft“ und möchten den defensiven Mittelfeldspieler langfristig aufbauen.
Auch die kolportierte Ablösesumme im Bereich von zehn bis zwölf Millionen Euro zeigt, wie hoch das Talent eingeschätzt wird – zumal Eichhorn trotz seines jungen Alters bereits das Interesse zahlreicher internationaler Topklubs geweckt hat. Neben Bayern und Dortmund sollen auch Manchester City, Arsenal, der FC Barcelona und Real Madrid den Spieler beobachten.
Dennoch scheint sich das Rennen aktuell auf ein deutsches Duell zuzuspitzen – mit offenem Ausgang.

Foto: Getty Images
Im Hintergrund arbeitet der FC Bayern offenbar an einem kreativen Transfermodell. Dabei könnte Maurice Krattenmacher eine zentrale Rolle einnehmen. Der 20-Jährige ist derzeit von den Münchnern an Hertha BSC verliehen und hat sich in Berlin trotz Verletzungsproblemen als wertvolle Option etabliert.
Hertha-Geschäftsführer Peter Görlich bestätigte gegenüber den Medien Gespräche mit dem FC Bayern: „Wir sind wegen Maurice Krattenmacher in Gesprächen mit dem FC Bayern.“ Zudem ließ er durchblicken, dass ein größerer Deal möglich sei: „Vielleicht geht da irgendetwas.“
Laut Bericht wird ein möglicher Pakettransfer diskutiert. Demnach könnte Bayern Eichhorn verpflichten und im Gegenzug Krattenmacher dauerhaft nach Berlin abgeben – ergänzt durch eine zweistellige Ablösesumme. Für Hertha wäre das eine attraktive Lösung: dringend benötigte Einnahmen und gleichzeitig Planungssicherheit auf den Außenbahnen.
Krattenmacher kam in der laufenden Saison auf 21 Einsätze, davon sechs in der Startelf. Trainer Stefan Leitl soll großes Interesse an einer festen Verpflichtung haben – auch mit Blick auf die unklare Zukunft von Fabian Reese.
Für den FC Bayern ergibt sich damit eine spannende Ausgangslage. Während Dortmund finanziell Druck macht, setzen die Münchner auf Kreativität und strategisches Geschick.
Der Transferpoker um Kennet Eichhorn ist eröffnet – und könnte am Ende nicht nur durch Geld entschieden werden.









































