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·4 de febrero de 2026

Eintracht-Flop startet plötzlich wieder durch

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Nach einem äußerst enttäuschenden Jahr bei Eintracht Frankfurt ist Elye Wahi in diesem Winter nach Frankreich zurückgekehrt. Und kaum ist er zurück in der Heimat, hat er seinen Torriecher wiedergefunden!

Nachdem er bei seinem Debüt für OGC Nizza nur neun Minuten nach seiner Einwechslung zum 1:1-Endstand gegen Straßburg getroffen hatte, ließ er es seitdem in der Ligue 1 noch zweimal klingeln. Sowohl bei der 1:5-Pleite gegen Toulouse als auch beim 2:2 gegen Stade Brest war Wahi jeweils einmal zur Stelle. Lediglich beim 4:1-Sieg über Nantes blieb die SGE-Leihgabe ohne eigenen Treffer.


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Auch im Coupe de France gegen Nantes zeigte Wahi, dass auf ihn Verlass ist. Zwar konnte der Angreifer im regulären Spiel nicht treffen, doch beim Elfmeterschießen verwandelte er seinen Schuss und half Nizza damit, ins Achtelfinale einzuziehen.

Kurzum: Wahi ist in Nizza nicht nur Stammspieler und sammelt wichtige Spielzeit, er trifft auch noch zuverlässig. Somit geht der Plan der Eintracht, die Wahi ausdrücklich ohne Kaufoption verliehen hat, vollends auf. Denn der Angreifer kann seinen Marktwert, der während seiner Zeit in Frankfurt gelitten hat, nun wieder schön nach oben pushen.

Ein französischer Journalist betonte bei Midi Libre bereits: "In nur einem Monat hat Wahi den Verein komplett verändert. Er und Claude Puel [Trainer von Nizza] sind schon jetzt ein unschlagbares Duo." Worte, die man bei der SGE gerne hören wird.

Ob Wahi in Frankfurt nochmal eine Chance erhält, bleibt aber abzuwarten. Denn mit Jonathan Burkardt, Younes Ebnoutalib und Arnaud Kalimuendo stehen nun drei prominente Konkurrenten im Kader. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Eintracht Wahi im Sommer verkauft, scheint derzeit größer als eine Rückkehr an den Main. Dank der Treffer für Nizza dürfen die Adler nun zumindest wieder auf eine adäquate Ablöse hoffen, nachdem man selbst 26 Millionen Euro für ihn auf den Tisch gelegt hatte.

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