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·3 de marzo de 2026

Einzelheiten zu Entlassung von Star-Trainer enthüllt: War der FC Chelsea schuld?

Imagen del artículo:Einzelheiten zu Entlassung von Star-Trainer enthüllt: War der FC Chelsea schuld?

Nach einem 8:0-Sieg trennt sich ein Verein von seinem Star-Trainer. Jetzt sind Einzelheiten zu der Entlassung ans Licht gekommen.

Völlig überraschend hat sich Flamengo am Dienstag (3. März) von Filipe Luis getrennt – und dass, obwohl man kurz zuvor mit 8:0 gegen Madureira gewonnen hat und Luis seit September 2024 fünf Titel, darunter die südamerikanische Copa Libertadores, mit dem brasilianischen Top-Klub gewonnen hat.


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Paukenschlag nach 8:0-Gala: Das steckt hinter der Entlassung von Filipe Luis

Zuletzt hat die sportliche Dominanz des amtierenden Meisters zwar nachgelassen – aus den ersten drei Ligaspielen holte die Mannschaft nur vier Punkte. Doch ein Bericht von UOL Esporte lässt jetzt vermuten, dass die Entlassung keinesfalls nur sportliche Hintergründe hatte und der Ursprung neben dem Platz liegt.

Allem Anschein nach hat Luis mit der Eigentümergruppe des FC Chelsea, BlueCo, verhandelt, während Flamengo aktiv an einer Vertragsverlängerung mit dem Brasilianer gearbeitet hat. Demnach soll der 40-Jährige drei Tage nicht auf Nachrichten von Flamengo reagiert haben, weil er damit gerechnet hat, neuer Chelsea-Trainer zu werden.

Die Blues suchten Anfang des Jahres einen neuen Cheftrainer, nachdem man Enzo Maresca von seinen Aufgaben entbunden hatte. Luis, der zwischen 2014 und 2015 selbst ein Jahr für Chelsea gespielt hatte, war aber offenbar gar nicht für den Trainerposten bei den Londonern eingeplant, sondern bei deren Partnerverein Racing Straßburg.

Filipe Luis sollte Straßburg-Trainer werden

Dort sollte er auf Liam Rosenior folgen, der dafür Chelsea übernommen hat. Daran hatte Filipe Luis allerdings kein Interesse, weshalb er daraufhin wieder die Gespräche mit Flamengo aufgenommen hat. Als der Vereinspräsident allerdings von den Verhandlungen mit Chelsea erfuhr, war das der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte und letztlich zur Entlassung führte.

Das würde zumindest erklären, warum der Verein die Entscheidung unmittelbar nach einem 8:0-Schützenfest bekannt gegeben hat. Dass Luis überrascht war, ist nur logisch. Immerhin hatte er seit Amtsantritt im September 2024 sportlich vollends überzeugt und eindrucksvoll unter Beweis gestellt, was für ein Trainertalent er ist. Lange dürfte er daher nicht ohne Job bleiben.

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