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Jule Stolpe·7 de marzo de 2026
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Jule Stolpe·7 de marzo de 2026
Es ist schon ziemlich kurios, was an diesem Samstagnachmittag in Wolfsburg abgeht. Nachdem ein von Eriksen verwandelter Foulelfmeter in der ersten Halbzeit für die VfL-Führung sorgte (22.), glich der HSV noch vor der Pause aus. Auch dieses Mal ging ein Elfmeterpfiff nach einem Foul dem Treffer voraus.
Shootingstar Luka Vuskovic wurde gefoult, trat höchstselbst an und verwandelte den freien Schuss aus elf Metern mehr schlecht als recht.
Auch nach dem Gang in die Kabinen wurde die Geschichte dieses Spiels hauptsächlich von Elfmetern geprägt.
Schon wieder hieß der Gefoulte Vuskovic, der im Strafraum von Adjetey zu Boden gerissen wurde. Nach kurzer Diskussion setzte sich Jean-Luc Dompé als Schütze durch und verwandelte - deutlich souveräner als sein Teamkollege zuvor - links unten zur Hamburger Führung (58.).
Am Ende besiegelte der Treffer das Endergebnis und der HSV gewann auswärts beim VfL.
Tabellarisch setzt sich der Klub aus dem Norden damit ganze neun Punkte von den höchst abstiegsgefährdeten Niedersachsen ab.
Bereits vor dem Spiel wurde gemunkelt, dass das heute das Schicksalsspiel von Coach Bauer sein könnte. Mit der Niederlage bleiben die Wolfsburger in der Tabelle auf dem 17. Tabellenplatz - im Worst Case nach diesem Spieltag mit vier Punkten Abstand aufs rettende Ufer.
Als HSV-Fan wird man sich sicherlich heute Nachmittag erneut darüber freuen, dass die Hamburger über den Cheat-Code Lukas Vuskovic verfügen. Zwei Elfmeter in einem Spiel rausholen - das gibt es ja schließlich auch nicht alle Tage.
Als Innenverteidiger ist der 19-Jährige jetzt mit fünf Bundesligatoren übrigens auch bester HSV-Torschütze, gemeinsam mit Teamkollege Rayan Philippe.
📸 Stuart Franklin - 2026 Getty Images
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