Borussia Dortmund
·10 de abril de 2026
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Ausgangslage4:1, 6:0, 7:0: Mit deutlichen Siegen und als einziges Team der Regionalliga West starteten die BVB-Frauen mit neun Punkten aus drei Spielen in das Jahr 2026. Ein Ziel, das schon im Vorfeld mit der Belohnung „trainingsfreie Ostern“ verknüpft war, wie Cheftrainer Markus Högner verrät. Die Feiertage waren die letzte Unterbrechung im Spielbetrieb der Regionalliga West; ohne Pause werden die verbleibenden acht Spiele im Wochenrhythmus ausgetragen. „Die vier freien Tage haben allen gutgetan“, erklärt Markus Högner, der eine besondere Spielfreude im Training erlebt.
PersonalienAnn-Sophie Vogel steht nach einer überstandenen Innenbandverletzung im rechten Knie wieder auf dem Platz. Die 27-Jährige wurde nach der Osterpause komplett in das Teamtraining integriert. Während Rückkehrerin Sara Ito beim 7:0-Erfolg gegen Deutz wieder auf dem Feld stand, hat Paula Reimann (Probleme mit der Achillessehne) erst in dieser Woche das Training aufgenommen. Für Mia Böger, die an einer Bänderverletzung im Sprunggelenk laboriert, kommt das Spiel am Sonntag noch zu früh.
GegnerDer GSV Moers feierte, wie auch die BVB-Frauen, erst in der vergangenen Saison den Aufstieg in die Regionalliga West. In dieser Spielzeit ist der GSV bisher ohne Sieg und steht mit drei Punkten nach 18 Spielen am Tabellenende. Das Hinspiel gewannen die Borussinnen deutlich mit 9:0 im Stadion Rote Erde. Gegen einen erwartbar tief stehenden Gegner zählen laut Markus Högner die gleichen Attribute wie im Spiel zuvor gegen Deutz: „Wir müssen Dominanz ausstrahlen, den Gegner stressen und viele spielerische Lösungen finden.“
Aller guten Dinge sind DreierketteIn der Winterpause hat das Team ein neues Spielsystem rund um die Dreierkette trainiert. Nach drei Pflichtspielen zieht Markus Högner ein positives Zwischenfazit: „Wir haben uns das in der Vorbereitung, unter anderem in den Tests gegen die Bundesligisten, erarbeitet. Dieses System haben wir jetzt zu 100 Prozent drin. Mein Plan ist es, weiterhin flexibel zu bleiben und situativ von Dreier- auf Viererkette umstellen zu können.“ Laut dem Cheftrainer ist dies ein besonders hilfreiches Werkzeug für die Schlussphase der Saison, mit dem man beliebig zwischen dem altbekannten 4-3-3- und dem neuen 3-4-1-2-System wechseln kann. „Beide Systeme haben ihre Vorteile. Die Spielerinnen können und sollen jeweils andere Positionen bekleiden, aber zum Beispiel profitiert Jasmin Jabbes als prädestinierte Schienenspielerin von dem neuen System.“




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