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·13 de julio de 2026

Enthüllt: Griechen-Star entscheidet sich gegen BVB – Wechsel nach London

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Vor zwei Jahren wirbelte Christos Tzolis noch in der 2. Bundesliga für Fortuna Düsseldorf – jetzt steht der 24-Jährige vor dem Wechsel zu einem internationalen Top-Klub. Der BVB wird es allerdings nicht.

Nach der mündlichen Einigung mit Konstantinos Karetsas dreht sich bei Borussia Dortmund das Personalkarussell weiter. Durch den Abgang von Karim Adeyemi zum FC Barcelona hat der BVB in der Offensive einen Engpass und würde sich dort gerne verstärken. Wie der griechische Journalist Dimitris Manakos jedoch berichtet, ist das Mega-Talent aus Genk nicht der einzige griechische Nationalspieler, der den BVB-Bossen durch den Kopf schwebt.


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Laut einem aktuellen Bericht sollen die BVB-Bosse zumindest bei Christos Tzolis nachgefragt haben, ob er sich einen Wechsel ins Ruhrgebiet vorstellen könnte. Dabei hoffte man sicherlich, dass der Flügelspieler aus seiner Zeit bei Fortuna Düsseldorf noch gute Erinnerungen an den deutschen Fußball hat.

Einigung mit Arsenal

Für Tzolis steht aktuell allerdings nur ein Wechsel zum amtierenden englischen Meister Arsenal im Raum. Laut diversen Berichten in den vergangenen Tagen ist sich Tzolis bereits mit den Gunners einig und wartet darauf, dass beide Vereine einen gemeinsamen Nenner finden. Dabei sollen die kommenden 64 Stunden darüber entscheiden, wie schnell ein Wechsel über die Bühne gehen kann.

Der Grieche sei bereit, alle weiteren Offerten abzulehnen und auf einen Wechsel ins Emirates Stadium zu warten. Weitere Klubs aus der Premier League seien somit nicht mehr im Rennen.

Hohe Ablöseforderung

Fraglich ist auch, wie der BVB einen möglichen Deal für den griechischen Nationalspieler hätte stemmen sollen. Dem FC Brügge ist bekannt, wie viele internationale Top-Klubs auf Tzolis aufmerksam wurden in der vergangenen Saison und hoffen auf einen massiven Rekord-Transfer. Zuletzt berichtete der Transfer-Spezialist Fabrizio Romano, dass man in Belgien mit mindestens 50 Millionen Euro rechnet.

Da die BVB-Bosse bereits eine Ablösesumme von mehr als 30 Millionen Euro für Karetsas aufrappen müssen, wäre ein Tzolis-Deal finanziell nur durch zusätzliche Abgänge realisierbar gewesen.

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