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·5 de junio de 2026

Enthüllt: Warum Josko Gvardiol Manchester City verlassen will

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  • Weltklasse-Verteidiger Joško Gvardiol soll Berichten zufolge nach dem tiefgreifend einschneidenden Abgang von Trainer Pep Guardiola auf der Suche nach einem sensationellen Ausweg aus Ost-Manchester sein.
  • Die Führungsetage im Etihad weigert sich, unter immensem operativem Druck einzuknicken, und bereitet ein gewaltiges, deutlich aufgewertetes Vertragspaket vor, um sich die langfristige Loyalität des 24-Jährigen zu sichern.
  • Sportdirektor Hugo Viana hat eine kompromisslose Mindestbewertung festgelegt und erklärt, dass der Klub keinen einzigen Verlust bei seiner ursprünglichen Investition in die Defensive akzeptieren wird.

Neue Berichte aus Kroatien haben erklärt, warum Josko Gvardiol in diesem Sommer vor einem Abschied von Manchester City stehen könnte.

Die Unsicherheit rund um die Defensivpositionen kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Citys Transferverantwortliche bereits rund um die Uhr daran arbeiten, Transferpläne umzusetzen und zugleich Situationen möglicher Abgänge aus dem Kader der ersten Mannschaft zu managen.


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Allein in dieser Woche sah sich der Klub veranlasst, mit rechtlichen Schritten gegen den spanischen Präsidentschaftswahlkampf zu drohen, in den Erling Haaland involviert ist, sowie gegen eine angebliche Einigung mit Real Madrid. Zudem wächst das Interesse von Tottenham an dem brasilianischen Flügelspieler Savinho.

Nun droht diese plötzliche Reibung aus dem Lager des kroatischen Nationalspielers die Entschlossenheit des Klubs nach Guardiola nur wenige Tage vor dem offiziellen Beginn der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika ernsthaft auf die Probe zu stellen, bei der Gvardiol selbst eine prominente Rolle spielen wird.

Josko Gvardiols ungewisse Zukunft bei Man City erklärt

Laut dem kroatischen Medium Sportske Novosti will Josko Gvardiol Manchester City wegen des Abgangs von Pep Guardiola als Trainer des Klubs verlassen; der katalanische Coach soll 2023 „der Schlüsselfaktor“ für den Wechsel des Verteidigers zum Klub gewesen sein.

Trotz der Absichten des Spielers wird klargestellt, dass City „nicht kampflos aufgeben“ werde und nach Guardiolas Abgang „keine Schwäche zeigen“ wolle, indem ein neuer, „finanziell attraktiverer“ Vertrag vorbereitet wird, um den Innenverteidiger von einem Verbleib im Etihad Stadium zu überzeugen.

Für den Fall eines möglichen Transfers heißt es jedoch, dass City mit Sicherheit nicht weniger verlangen wird als die Summe, die an RB Leipzig gezahlt wurde – rund 90 Millionen Euro.

Wie wird diese Situation für Gvardiol und Man City enden?

Die kompromisslose finanzielle Untergrenze, die Sportdirektor Hugo Viana gezogen hat, unterstreicht die Entschlossenheit von Manchester City, seine Spitzenstellung an der Spitze des europäischen Fußballs zu bewahren und dabei Schlüsselfiguren im Kader zu halten.

Josko Gvardiols defensive Vielseitigkeit und seine Werte im Ballvortrag haben ihn zu einem Ziel für die größten Fußballinstitutionen des Kontinents gemacht, darunter Real Madrid und Bayern München, was bedeutet, dass jede wahrgenommene Verwundbarkeit im Etihad Stadium einen Bieterkrieg auslösen könnte.

Der neue Trainer Enzo Maresca wird darauf brennen, das Thema persönlich mit Gvardiol zu besprechen, wenn dieser Ende Juli zur Saisonvorbereitung an der City Football Academy wieder zum Team stößt – oder Anfang August in Ostasien im Rahmen der internationalen Sommertour.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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