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·17 de junio de 2026
Entscheidung in weiter Ferne: Zockt Adeyemi auf Mega-Handgeld?

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·17 de junio de 2026

Während die WM in vollem Gange ist, laufen in der Bundesliga die Planungen für die nächste Saison. Ein Thema beim BVB: Karim Adeyemi.
Der Stürmer hat es nicht in den Kader von Bundestrainer Julian Nagelsmann geschafft und seine zweite WM-Teilnahme nach 2022 damit verpasst. Während die DFB-Elf in den USA weilt, ist der Dortmunder nach einer langen Saison im Urlaub, steht aber vor einer ungewissen Zukunft.
Denn der Vertrag von Adeyemi bei Borussia Dortmund läuft im Sommer 2027 aus. Verlängert der Angreifer nicht, müsste der BVB ihn noch in diesem Jahr verkaufen, um eine Ablöse mit dem 24-Jährigen zu generieren. Wie Bild berichtet, will der Bundesligist den Nationalspieler allerdings am liebsten langfristig halten und hat ihm bereits vor Monaten ein unterschriftsreifes Vertragsangebot vorgelegt. Das neue Arbeitspapier soll bis 2030 laufen, zudem winkt Adeyemi eine Gehaltserhöhung.
Bisher hat der frühere Salzburger die Offerte jedoch nicht angenommen. Adeyemi liebäugelt laut Bild mit einem Wechsel in die Premier League und möchte eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag haben. Eigentlich nimmt der BVB seit geraumer Zeit Abstand von solchen Vertragsoptionen, machte zuletzt aber bereits für Innenverteidiger Nico Schlotterbeck eine Ausnahme.
Eine weitere Option für den Stürmer wäre ein Verbleib beim BVB bis 2027. Dann könnte Adeyemi bei einem ablösefreien Wechsel ein hohes Handgeld kassieren. Die Verantwortlichen des Vizemeisters dürften jedoch alles daran setzen, den Stürmer, für den es trotz der durchwachsenen Spielzeit einen großen Markt gibt, nicht zum Nulltarif zu verlieren.

Foto: Getty Images
Mit einer zeitnahen Entscheidung ist derweil nicht zu rechnen. Die Verhandlungen liegen auf Eis, sollte ein Angebot von einem Top-Klub ins Haus flattern, könnte ein Adeyemi-Abschied konkret werden. Trotz der Wechselfantasien fühlt sich der gebürtige Münchener wohl im Ruhrgebiet. „Wenn es nach Karim geht, bleibt er noch zehn Jahre in Dortmund“, sagte seine Ehefrau Loredana im WAZ-Interview.
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